1. S&M: Ziemlich beste Feindinnen (03)


    Datum: 17.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Mund kackt. Der Gedanke daran sendet ein unwiderstehliches Klirren durch Sandras Unterleib und sie spürt ihren Puls durch ihre Klitoris pochen. Und dieses spezielle Pochen, das weiß Sandra ganz genau, lügt nicht. Aber verstehen tut sie das alles deshalb trotzdem nicht.
    
    Dann setzt Maria sich wieder aufs Klo, schiebt ihr Becken über den Rand der Klobrille und zitiert Sandra zu sich heran. Sie soll sich vor Maria hinknien und ihr die Fotze lecken, aber diesmal soll sie sich ein bisschen mehr Mühe geben als heute morgen, als Sandra die Wette verloren hat, aufgrund der sie jetzt überhaupt erst in dieser Lage ist. Sandra macht sich gierig über Maria her, dabei hinterlässt sie ein bisschen von der auf ihren Wangen antrocknenden Kacke auf den Innenseiten von Marias Schenkeln.
    
    Ich kann nicht sagen, ob Sandra sich bei diesem Versuch tatsächlich geschickter anstellt oder Maria sich diesmal einfach nur nicht zurückhält. Aber diesmal ist da wesentlich mehr Bewegung drin als heute morgen. Maria beißt sich auf die Lippen, wiegt ihr Becken und lässt sich gehen, Sandra schmatzt und schlabbert ohne jede Reue, als hätte sie nur darauf gewartet, Maria in diesem komplett eingesauten Zustand bedienen zu dürfen. Als ich das beobachte, wächst in mir das dringende Bedürfnis, über all das hier mit irgendjemandem reden zu können, weil mir sonst das Gehirn explodiert. Während ich zusehe und Maria mir ab und an neckische Blicke zuwirft, fantasiere ich über all die Dinge, die ich jetzt am ...
    ... liebsten mit Sandra anstellen würde, die aber noch warten müssen. Aber eins ist offensichtlich, die Schleusen sind weit offen und dieser Geist wird garantiert nicht mehr zurück in die Flasche gehen. Maria hat irgendwas in Sandra zerbrochen, oder aufgestoßen, wer kann das wissen. Aber davon wird sie mehr wollen, und ich bin gespannt zu sehen, wo das hinführt.
    
    Es dauert nicht lange, bis Maria laut stöhnend kommt. Nachdem sie wieder zu sich gekommen ist, grinst Sandra sie erwartungsfroh an, und Maria pisst ihr dann noch ein kleines bisschen in den Mund. Dann steht sie auf und sieht mich an.
    
    „Das war doch ganz nett. Wollen wir wieder rübergehen?"
    
    „Hey", sagt Sandra patzig, bevor ich antworten kann.
    
    „Ja, bitte?", fragt Maria in einem plötzlich sehr kühlen Tonfall.
    
    „Aber..." ist alles, was Sandra rauskriegt.
    
    Es folgt ein langer Moment der Stille, in dem Sandra dämmert, dass es hier nicht um sie geht. Dass Maria sie bis zum Anschlag aufgegeilt hat, sie jetzt aber nicht kommen wird. Sie schaut an sich herunter, sieht wie komplett eingesaut ist, denkt an ihr vollgespritztes Gesicht und fühlt sich auf schäbigsten Weise benutzt. Maria hält diesen Moment auf ein paar Fotos fest, dann lächelt sie milde.
    
    „Hol deinen Dildo."
    
    Wie von der Tarantel gestochen springt Sandra auf und kommt Sekunden später mit einem schwanzförmigen Dildo aus dunkelbraunem Silikon wieder, der ein kleines Stückchen größer ist als mein Schwanz. Als die das Bad betritt, streckt Maria ihr die Hand ...
«12...121314...»