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Valerie - Und eine neue Leidenschaft Kapitel 1
Datum: 18.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Schon nach den ersten Metern, war ich so erregt, dass ich mich am liebsten sofort befriedigt hätte. Als ich den Stein, mit meinem Schlüssel erreicht habe, wurde mir erst so richtig bewusst, was ich hier gerade machte. Ich war wirklich nackt, mitten auf dem Feld, einige hundert Meter von meiner Kleidung entfernt. Ohne jegliche Chance mich verstecken zu können, falls doch jemand kommen sollte. Der Weg zurück, sah von hier, unendlich weit aus. Dazu kam das Gefühl, vielleicht doch, von jemanden gesehen zu werden. Auf der einen Seite steigerte das meine Erregung noch weiter, auf der anderen Seite, fing ich aber an schneller zu laufen. Die letzten Meter, bin ich dann fast schon gerannt. Als ich zurück an meinem Rad war, war ich so aufgeregt, dass ich noch fast den Schlüssel im Fahrradschloss abgebrochen hätte. Nach dem Ich wieder angezogen war, musste ich mich erstmal eine Weile hinsetzten, um mich zu beruhigen. Bevor ich wieder nach Hause fahren konnte. Auf dem Weg nach Hause, wurde mir immer klarer. Ich müsste draußen nackt werden, ohne dass ich direkten Einfluss darauf nehmen konnte. So wäre der Kick viel grösser. Das Problem, dabei ist nur, dass ich das nicht allein machen konnte. Das restliche Wochenende, fand sich leider keine Möglichkeit mehr, mit Vicki, allein zu sprechen. Um zu erfahren, was Sie in die Situation brachte, zuhause nackt sein zu müssen. Montagmorgen, war es dann so weit. Vicki, und Ich mussten zur Schule, und somit, ...
... musste Vicki mit dem, aus dem Hausgehen, was Sie in Ihrer Box vorfinden würde. Ich war kurz vor Vicki fertig, als wir aus dem Haus gingen. Was Sie wohl in Ihrer Box vorfinden würde? Am liebsten, hätte ich nachgeschaut. Aber meine Frage beantwortete sich schnell. Mutter hatte für Vicki ein paar Flip-Flops und ein viel zu kurzes Kleid in die Box gelegt. Ich sah Ihr direkt an, wie unwohl Sie sich fühlte in dem viel zu kurzen Kleid. Genau wie Mutter es vorhergesagt hatte, fragte Vicki, ob Sie ein Höschen von mir haben könnte. Ich hätte Ihr gerne geholfen, aber dann, wären ich wohl morgen in der gleichen Lage. So musste ich ihr leider sagen, dass das nicht geht, weil Mutter sonnst dasselbe mit mir machen würde. Auf dem Rad flog das Kleidchen immer wieder so hoch, dass jeder sehen konnte das Sie nichts darunter hatte. Eigentlich ein ganz süßer Anblick. Sollte ich vielleicht auch mal versuchen. Jetzt hatten wir zumindest kurz die Möglichkeit über das Wochenende zu sprechen. Ich gestand Ihr, dass auch Ich gerne nackt bin, aber bis jetzt nur im Wald und auf dem Feld. Weiter kamen wir leider nicht, da ein paar Mädchen aus unserer Klasse dazu kamen. In der Schule versuchte Vicki immer krampfhaft zur verhindern, dass Sie mehr zeigte als unbedingt nötig. Was natürlich nur bedingt funktioniert hat. Kurz vor Ende der letzten Stunde kam mir dann ein Gedanke. Ich nahm Vicki ein Buch aus Ihrer Tasche. Nach dem Unterricht gab ich Tim das Buch, und ...