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Hannah - Familiensklavin 08
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
inzest, bdsm, M/f, alle Personen sind 18 Jahre oder älter, die Handlung ist frei erfunden. --- "Komm mal her." sagt Papa. Ich staube gerade die Bücherregale im Büro ab. "Ja mein Herr?" Ich stehe vor ihm. Er sieht vom Computer auf. Ich trage ein französisches Hausmädchenkostüm. Eine fetishisierte Variante. Luisa hat es für mich bestellt. Meine Titten liegen frei und sind wieder abgebunden. Zwei Klammern mit Glöckchen baumeln an meinen steifen Zitzen. Die weiße Schürze reicht nur bis zum Schamhügel und lässt meine blanke Muschi frei. Auch hier klingelt ein kleines Glöckchen das mit Klammer an meiner Klitoris befestigt ist. Mein Po und der untere Rücken liegen komplett frei. Meine Beine stecken in schwarzen Strümpfen die bis zum Oberschenkel gehen. An meinen Füßen trage ich schwarze Schuhe mit Absatz. Auf dem Kopf die klassische weiße Haube mit Spitze. "Umdrehen!" befiehlt Papa nachdem er mich genug bewundert hat. Ich gehorche. Er beugt mich über den Tisch. Von hinten greift er mir zwischen die Schenkel. "Beine auseinander!" Er ist viel dominanter und strenger mit mir geworden. So wie auch Mama. Luisa gibt meinen Eltern Tipps wie sie mich zu einer besseren Sklavin machen können. Am Anfang haben sie sich schwer getan ihre süße kleine Hannah als wertlose Schlampe zu behandeln. Aber mittlerweile verstehen sie dass sie mir damit einen Gefallen tun. Sie helfen mir ich selbst zu sein. Und ihnen gefällt es auch. Vorallem Mama ist über die Hilfe im Haushalt ...
... dankbar. Gemeinsam mit Luisa erzieht sie mich zur devoten Lecksklavin. Zu meiner Erziehung gehört auch meine strikte Keuschhaltung. Kein Anfassen und kein Orgasmus ohne Erlaubnis. Egal wie dringend ich es brauche. Das heißt nicht dass ich nicht hin und wieder ausversehen komme. Doch mittlerweile passiert es nur noch selten. Ich bin besser darin geworden mich zu kontrollieren. Auch was das Aushalten von Schmerzen angeht. Dafür bin ich dauernd feucht und geil. Das ist einer der Effekte wenn man nicht mehr kommen darf aber ständig benutzt wird. Nachts liege ich wach im Schuppen und kann nicht schlafen vor unbefriedigter Geilheit. Darum trage ich seit neuestem auch einen Keuschheitskäfig und einen abschließbaren BH aus Metall wenn ich alleine bin. Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser sagt Luisa. Ich sehne mich nach allem das mit Sex zu tun hat. Auch nach der Muschi von Mama und meiner Schwester. Eigentlich nach allen Löchern die man küssen lecken und saubermachen kann. Am meisten aber sehne ich nach Papas Schwanz! Ich habe ihn schon so oft geblasen. Nur gefickt hat er mich noch nie. Ist es nun so weit? Ich liege mit dem Bauch vor ihm auf dem Schreibtisch. Sein harter Penis drückt gegen meine Arschbacken während er mir zwischen die Beine greift und meine reife Fotze befühlt. Oh wie herrlich! Es fühlt sich so gut an. Bitte fick mich Papa! Fick mich hart! denke ich. Aber dann versohlt er mir nur den Hintern bis meine Backen glühen. Es gibt keinen besonderen Grund. Ich ...