1. Girls – Teil2: Die Physiologin


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... Arsch fuhr und langsam zwischen die Backen. Wenn sich die Beine wie von selbst öffneten und wenn sich die Hand von hinten Zugang verschaffte. Ein Finger mit dem warmen Öl vom Rücken herunter über das Steißbein bis zu ihrem Hintereingang. Der Finger würde um die Rosette kreisen und langsam eintauchen in das Loch. Da würde sie anfangen zu stöhnen und weil das Becken dem Finger entgegenkam, wüsste man, dass der Finger bleiben darf. Einen Moment lang. Dann würde die Hand weiter nach unten fahren und sich auf die glatte Vulva legen. Auf die nasse Vulva. Die Hand würde die Säfte fühlen, die zwischen die geschwollenen Schamlippen getreten waren und die Finger wären drauf und dran, in die Höhle zu schlüpfen und langsam anzufangen, die Fotze zu ficken.
    
    Julia wollte sich schon die Finger in den Mund stecken, und die Säfte abzulecken, als sie aus dem kurzen Tagtraum erwachte und merkte, dass es nur das Öl war, das sie an den Fingern hatte. Sie wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn, lüftete sich ihr Poloshirt ein bisschen und begann, Jennys Beine zu massieren.
    
    Ich knete die dir mal durch, ok? sagte sie, als sie ihre Hand auf den Oberschenkel legte, Jenny machte kurz mmh... und Julia begann.
    
    Wenn was besonders weh tut, sag Bescheid, ok?
    
    Wenn was ganz wenig weh tut, auch? fragte Jenny und grinste.
    
    Julia massierte die Oberschenkelmuskeln, ging über das Knie zum Unterschenkel und strich ihn bis zum Fuß aus. Jenny stieß genussvoll den Atem aus.
    
    Du hast tolle ...
    ... Beine, sagte Julia und dachte sich im selben Moment: warum sag ich das, das ist total unprofessionell.
    
    Und du hast tolle Hände, sagte Jenny. Julia wurde rot und dachte sich. Was ist das hier? Warum werde ich rot? Warum wird es mir warm?
    
    Sie nahm sich noch einmal Öl, fuhr wieder zum Oberschenkel und dann zum anderen Bein.
    
    Man kriegt halt über kurz oder lang so einen Schwimmerkörper, meinte Jenny. So breit und kantig. Mag nicht jeder.
    
    Wenn du wüsstest, wie geil das aussieht, dachte sich Julia. Naja, wahrscheinlich weißt du das ohnehin. Die Typen werden wahrscheinlich Schlange stehen.
    
    Aber so ein knackiger Arsch hat schon was für sich, oder? fragte Julia. Da stehen doch die Typen bestimmt drauf.
    
    Findest du ihn knackig? Jenny hob den Kopf und blickte über den Rücken nach hinten. Sie spreizte die Arschbacken etwas weiter, fuhr sich mit einer Hand durch die Ritze und sagte: ja, stimmt schon. Die ficken mich gern von hinten. Da können sie ihn gut sehen. Sie lächelte und blickte Julia in die Augen. Für einen Moment hielten die beiden Blickkontakt. Dann fuhr Julia weiter an Jennys Beinen entlang. Sie konnte sich nicht darauf konzentrieren, wie sie mit welchem spezifischen Beinmuskel umzugehen hatte, stattdessen strichen ihre Hände wie ferngesteuert nach oben und landeten auf Jennys Arschbacken. Die nehmen wir mit, murmelte sie und fing an, den Knackarsch zu massieren. Jenny hatte sich wieder flach hingelegt, schloss die Augen und fühlte die zärtlich knetenden Hände auf ...
«1234...12»