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Slave of a Camgirl
Datum: 21.05.2026, Kategorien: BDSM
... streichelte seinen Schwanz ganz zärtlich und vorsichtig. Er konnte kaum die Berührung spüren und verlangt innerlich so sehr nach mehr. Die Minuten kamen ihm wie Stunden vor. Dann spürte er irgendwann ganz sanft ihre Lippen mit zärtlichen Küssen auf seinem Schaft. Das brachte ihn fast zur Verzweiflung. Die so geringe Berührungen ließen ihn innerlich nach mehr schreien. Was er nicht wusste, war das ein Zuschauer für 1000 Euro ihre Life-Show für die ganze Nacht privat gebucht hatte. Er verlangte von ihr dass sie ihn unendlich quälend langsam hochkochte und anschließend richtig fertig machte. Das teilte ihm jedoch niemand mit. Sie setzte ihr teuflisches Spiel fort und stimulierte ihn unendlich quälend langsam. Mal mit ihren Händen, mal mit ihren Lippen und immer wieder ließ sie seinen Schwanz langsam durch ihre tropfende feuchte Muschi gleiten. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte er, wie sie ansetze und ihn langsam in sich hineingleiten ließ. Millimeter für Millimeter ließ sie sich auf seinen Schwanz herab und er glitt unendlich langsam in sie hinein. Als er vollständig in ihr war und wie wild pulsierte, dachte er, sie würde ihn nun reiten, aber er lag falsch. Sie bewegte sich nicht mehr und blieb einfach so sitzen. Dann mit einem Ruck stand sie auf. Sie flüsterte ihm ins Ohr: "Zeit für eine Pause mein Süßer" Aber anstatt ihn loszumachen hörte er wie sie in die Küche ging und begann sich Abendessen zuzubereiten. Er blieb leer aus und gefesselt. Das einzige was er ...
... bekam, war ein Schluck Wasser, die sie zunächst in ihrem Mund nahm und ihm dann in den Mund spritze. Dann ging die Show weiter. Sie stimulierte ihn immer weiter in einem unglaublich quälend langsamen Tempo. Sie brachte ihn mehrmals bis an den Rand des Orgasmus, aber ließ ihn dann immer wieder abklingen. Einmal berührte sie ihn solange nicht, dass er sich sicher war, sie war eingeschlafen. Er war nur noch eine Bündel aus Hilflosigkeit, Frustration und riesiger Erregung. Sie hatte kein Mitleid mit ihm. Es machte sie extrem an, ihn so hilflos vor sich zu haben, dass sie fast ihre Life-Show vergaß. Als sie langsam aber auch richtig müde wurde, gab der Zuschauer, der so gut bezahlt hatte, an, dass es an der Zeit war, ihren Sklaven richtig fertig zu machen. Sie zögerte nicht lang, setzte sich auf sein Gesicht, nahm ihm den Atem und begann ihn mit harten und schnellen Bewegungen zu wichsen. Es dauerte nur Sekunden, und er spürte seinen Orgasmus heranrasen. Als er kurz davor war, ließ sie von ihm ab, setzte sich mit ihre tropfend nassen Muschi auf seinen Schwanz, griff nach ihrem Vibrator und begann ihn mit schnellen und harten Bewegungen zu reiten. Währenddessen begann sie sich mit dem Vibrator zum Kommen zu bringen. Das war endgültig zu viel für ihn. Er kam laut stöhnend in ihrer engen heißen Muschi. Aber sie war war lange noch nicht gekommen, geschweige denn fertig mit ihm. Sie ritt ihn nachdem er gekommen war nur noch schneller. Die Überstimulation machte ihn Wahnsinnig. Es war ...