1. James und Esme 02


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... die Küche. Ich schenkte mir ein Glas gekühlten Rotwein ein. Sah auf mein iPhone. Eine WhatsApp von James. Er wollte pünktlich sein und mir eine Überraschung mitbringen. Klasse. Ich hatte ja auch eine für ihn. Oder auch zwei... ich kicherte vergnügt.
    
    Pünktlich bedeutete er machte um 16 Uhr in Hannover das Büro dicht und setzte sich in seinen Porsche SUV. Tolles schnelles Auto. Also war er so gegen viertel vor fünf hier. Mit Zwischenstopp am Blumenladen, zwecks der Überraschung. Jetzt war es halb vier. Perfekt also. Im Bad cremte ich mich mit einer sauteuren Bodylotion ein. Teuer, aber sie roch himmlisch und machte die Haut weich und geschmeidig. Und so wollte ich heute für meinen Jimmy sein. Ich trank nebenher noch ein Glas Wein. Für den Mut. Dann benutzte ich etwas Parfüm und legte Lipgloss auf meine Lippen. Ein Hauch von rosa, glänzend. Wasserfest. Knutschfest. Vielleicht auch Blasfest... ich kicherte. Der Wein war toll. Und schließlich schlüpfte ich in das schneeweiße Negligee.Wow! Absolut krass schön. Gerade zu meinem dunklen gebräunten Teint. Dazu das lange und fast schwarze Haar. Amazing. Der Stoff war fast ganz aus Tüll, transparent und mit Rüschen Applikationen versehen. Sexy hoch drei. Meine harten Brustwarzen stachen hindurch, die Höfe ringsherum waren deutlich zu erkennen. Es fiel locker von meinem Busen herunter, wurde erst an der Hüfte etwas enger, und auch etwas weniger transparent. Für ein kleines Geheimnis ausreichend. Aber trotzdem sah ich durch den Stoff ...
    ... den dünnen dunklen Strich meiner Spalte. Wäre mein Schamhaar noch da würde man es deutlich sehen.
    
    Ich schnaufte leise. Und dann zog ich die halterlosen weißen Nylons dazu an. Sie hatten feine Netzoptik. Super sexy. Schließlich holte ich aus meinem Schrank noch weiße Slingback Pumps mit zehn Zentimeter Absätzen. Spitz und sehr sexy. Perfekt. Ich grinste mich im Spiegel an. Wenn ich so vor ihm knien würde... viel müsste ich wohl nicht mehr machen. Ich lachte leise. Wenn... ja wenn der Mut da war.
    
    Ich ging in die Küche. Ein drittes Gläschen Wein.
    
    Um fünf war James noch nicht da. Aber egal. Ich hatte alle Zeit. Und noch ein Gläschen Wein.
    
    Um viertel nach hörte ich ihn aber. Die Wohnungstür. Dann in der Diele. Ich blieb in unserer großen hellen Wohnküche stehen. Lächelnd. Mit dem Negligee und den Strümpfen. Auf High Heels.
    
    Dann trat er um die Ecke und blieb wie angewurzelt stehen.
    
    ''Überraschung,'' sagte ich lächelnd. Was mir wohl gelungen war. Er starrte mich an.
    
    Dann trat hinter ihm jemand aus dem Schatten und sagte: ''Überraschung.''
    
    Sandra. Seine jüngere Schwester. Meine gute Freundin. Der Grund warum ich James kannte. Trauzeugin.
    
    Sie lachte immer noch. Ich nach dem ersten Schock jetzt auch. Und James konnte es auch. Welch gelungene Überraschung. Sandra sprach aber absolute Bewunderung aus. Durfte sie. Ich schämte mich vor ihr nicht. Wir waren Freundinnen, kannten uns nackt, und auch schon in scharfen Klamotten. Sie war nicht nur James Schwester, sie ...
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