1. Mein Stiefvater


    Datum: 26.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Schlaftabletten meiner Mutter aus dem Schlafzimmer, Ich bereitete den Orangensaft vor und rief meinem Stiefvater zu, das ich etwas bräuchte.
    
    Als er kam, zerkleinerte ich ganz beiläufig die Schlaftabletten. Er sah mir verwirrt zu. Ich bat ihn die Zimmerpflanze vom oberen Schrank zu gießen. Er holte sie runter und hielt sie in die Spüle, ließ mich aber nicht aus den Augen. Ich schüttelte das Pulver in den Saft, rührte mit einem Löffel um. Ich fixierte das Glas, traute mich nicht, ihn anzusehen und ging mit gesenktem Blick an ihm vorbei. In der Tür stehend sagte ich leise: "Ich musste nur an die arme Pflanze denken. Weil ich schon wieder so feucht bin. Und ich denke da kannst nur du helfen." drehte mich um und ging ins Wohnzimmer.
    
    Wir sahen zusammen fern und meine Mutter verabschiedete sich bald ins Bett. Auch ich ging kurz danach in mein Zimmer. Ich hörte wie mein Stiefvater ins Schlafzimmer ging und dachte alles sei vergebens. Ich legte mich ins Bett und überlegte, ob ich masturbieren oder heulen sollte, als sich meine Zimmertür öffnete, ich drehte mich um und schlug die Decke beiseite.
    
    Er war nackt und sein Penis stand hart hervor. Als er sich zu mir aufs Bett setzte, wollte ich etwas sagen, doch er hielt mir sanft der Mund zu und begann über meine Brust zu streicheln. Dann weiter runter und zu meinem Slip, kreisende Bewegung auf meinem Kitzler. Minutenlang streichelte er mich im Halbdunkeln, schob mein Top nach oben und fuhr über meinen leichten Brustansatz bevor ...
    ... ich den Mut gesammelt hatte nach seinem Penis zu greifen.
    
    Er war hart und zuckte unter meiner Berührung. Ich ließ seine Vorhaut nach hinten gleiten, bewunderte seine, im Halbdunkeln, glänzende Eichel bevor ich sie wieder verdeckte. Nässe durchzog meinen Slip unter seinen gekonnten Berührungen und ich atmete immer schwerer. So verweilten wir einige Zeit. Ich wurde immer feuchter und er immer härter. Ich drückte meinen Po nach oben und versuchte mir, mit einer Hand, unbeholfen den Slip auszuziehen.
    
    Er kniete sich an mein Bettende, drückte meine Knie Richtung Kopf und half mir. Ich ließ meine angewinkelten und gespreizten Bein so in der Luft und beobachtete wie er sich das Stück Stoff an die Nase hielt und dabei seinen Penis streichelte. Dann winkelte er meine Knie noch mehr an, hob meine Füße. Ich war komplett offen und konnte kaum atmen.
    
    Er beugte sich nach vorne und fuhr ein paar mal mit seiner Zunge durch meine Spalte. Seine Zunge umspielte die Konturen meiner Vagina, erforschte meine Öffnung und seine Lippen saugten an meiner Klitoris. Seine Fingerspitze drang sanft in mich ein und diese Aussicht, auf das bevorstehende, ließ meinen Körper erbeben.
    
    Endlich geschah es. Er rutschte etwas näher und kniet nun so nah an mir, das sein Glied auf meinem Bauch gelegen hätte, wenn er nicht so steif gewesen wäre. Seine Hoden streichelten über meinen leichten Flaum. Woher auch immer er es hatte, aber er zog sich ein Kondom über. Der gelbliche Latex legte sich eng über ihn, ...