1. Bambi (03)


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    *** die Überraschung ***
    
    Nathalie stürzte auf ihr Zimmer wobei sie die Treppe nach Oben mehr stolperte als lief. Beide Hände im Schritt, hielt sie ihre juckende, durchgefingerte Möse und versuchte das wahnsinnige Hämmern und Klopfen des abschwellenden Orgasmus irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Sie knallte die Tür hinter sich zu (viel lauter als sie beabsichtigt hatte) und warf sich längs aufs Bett. Ihr Gesicht vergrub sie im Kissen, dann schrie sie während heiße Tränen über ihre Wangen liefen.
    
    Glücks- und Stresshormone wirbelten durch ihr Blut und schickten sie auf eine Gefühlsachterbahn. Einen Orgasmus wie eben hatte sie noch nicht erlebt. Es war unbeschreiblich brutal gewesen und zugleich himmlisch! Aber zu welchem Preis? Sie hatte zugelassen, dass ihr Nachbar, Herr Kublowsky, sie unter dem Frühstückstisch fingerte. Und das in Anwesenheit ihrer Eltern! (Oh Gott! Hoffentlich hatten sie wirklich nichts gemerkt! Bitte! Bitte! Bitte!) Es war einfach nur krank. Sie war krank. Völlig pervers - verrückt! Und CTRL_ hatte alles beobachtet. Es wahrscheinlich auch noch aufgezeichnet, so dass sie noch tiefer in sein erpresserisches Spiel gezogen wurde! Am liebsten hätte sie sich selbst in die Hand gebissen. Vor Verzweiflung und um sich zu bestrafen und so etwas von dieser unendlichen Schuld von sich zu nehmen, die sie verspürte. Doch dazu hätte sie die Hand von ihrer nassen, schleimigen Möse nehmen müssen und das konnte sie nicht. Ihre Finger lagen dort wie festgewachsen ...
    ... und massierten ihre geschwollenen Schamlippen und ihren pochenden Kitzler. Der Stress, die Angst und diese unendliche, wahnsinnige Geilheit, machten sie zur Sklavin ihrer eigenen Wichssucht. Der Sucht, die in erster Linie dazu geführt hatte, dass sie sich nun in dieser misslichen Lage befand. Es war ihre eigene Schuld. Sie hatte sich CTRL_ nicht freiwillig ausgeliefert aber sie hatte die Bedingungen dafür geschaffen. So wie sie beim Wichsen an öffentlichen Orten die Gefahr in Kauf nahm, entdeckt zu werden. Das war ihr Kick, der Brennstoff, der ihre Geilheit befeuerte und ihre Orgasmen auf ein anderes Level hob. CTRL_ war der Dämon, den sie beschworen hatte und den sie nun nicht mehr los wurde. Sie stand unter seiner Kontrolle. Doch das Schlimmste daran war: es machte sie geil.
    
    Sie spürte, wie sie wieder kam, zum zweiten Mal in nur 5 Minuten. Und wieder so heftig und tief wie eben unterm Frühstückstisch. Der Orgasmus überrollte sie, ihre Augen drehten sich nach innen und ein bisschen Sabber floss unkontrolliert in das Kissen unter ihr. Ihre Beine zuckten unwillkürlich und ein Röcheln - animalisch und seltsam fern - rang sich aus ihrer Kehle. Sie trieb durch ein tiefes dunkles Meer der puren Lust aus dem sie nur allmählich wieder in die Realität auftauchte. Ihr Telefon klingelte. Sie wusste nicht wie lange schon. Wie in Zeitlupe griff sie danach. Ihre glitschigen Finger hatten Mühe das Display zu entsperren und den Anruf anzunehmen. Es war CTRL_.
    
    "Na endlich!" erklang die ...
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