1. Gemeinsam Selbstbefriedigen?


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    Gemeinsam selbstbefriedigen mit Partner!
    
    Wer findet es auch geil?
    
    Als ich diese Frage in einem Forum las, war ich sofort wie elektrisiert und schreibe aus meiner Erinnerung.
    
    Es ist eben so, als 19jährige Studentin, dass man eher an gleichaltrige Burschen gerät.
    
    Die meisten haben bloß ein vorrangiges Ziel.
    
    Sie wollen sich leer spritzen.
    
    Nicht, dass ich erwas dagegen hätte, aber trotzt kurzfristiger Befriedigung spüre ich, dass es mehr geben muss.
    
    Durch Zufall lernte ich in einem Café einen interessanten Mann kennen.
    
    Er kam einfach auf mich zu und machte mir eindeutige Komplimente.
    
    Sein Akzent verriet ihn sofort.
    
    Er war Südtiroler auf Urlaub in Österreich.
    
    Später stellte sich heraus, dass er 44 Jahre alt ist.
    
    Meine Freundin, die bei mir am Tisch saß hat sich zwischenzeitlich verkrümmelt.
    
    Er beachtete sie nur am Rande, worauf sie sich als Störfaktor fühlte und schnell eine Ausrede fand, um zu gehen.
    
    Ich sah rundum nichts mehr.
    
    Alles ringsum war ausgeblendet.
    
    Ich sah nur mehr seine blitzblauen Augen und sein Lächeln.
    
    Ich sah nur mehr Lust in seinem Gesicht.
    
    Wahrscheinlich kam ich auch so rüber.
    
    Sein Urlaubsdomizil in einem Stadthotel lag ganz in der Nähe und innerhalb kürzester Zeit, waren wir auf dem Weg dorthin.
    
    Als wir ankamen, war für beide klar, was wir wollten.
    
    Ich wollte nur seinen wunderschönen Penis in mir spüren, den er für mich rasch auspackte, indem er sich splitternackt knapp vor mir auszog.
    
    Ich griff ...
    ... danach und wurde harsch abgewehrt.
    
    Schnell hatte er mich entblättert, bis auch ich vollkommen nackt war.
    
    Dann befriedigte er mich mit Lippen, Zunge und Finger.
    
    Mehrmals kam ich heftig zu feurigen Orgasmen.
    
    Die ganze Zeit war er zum Besten steif.
    
    Ich durfte ihn überall berühren, küssen kratzen.
    
    Ich durfte alles, was meine Lust begehrte, nur sein Geschlecht durfte ich nicht berühren.
    
    Nach zwei Stunden voller Höhenflüg für mich, schickte er mich weg.
    
    Wir haben kaum etwas abseits unserer Gier gesprochen.
    
    Fremde waren wir und doch waren wir uns so nah.
    
    Ich war zu überwältigt von dieser Art, Sex zu haben, die ich nur von meinen Selbstbefriedigungs-Exzessen mit mir alleine kannte.
    
    War es das, was ich suchte?
    
    Dieses Mehr, als nur tierisch, bitte verzeiht mir den derben Ausdruck zu ficken, wie ich es mit Gleichaltrigen tat?
    
    Als ich heim ging, merkte ich erst, dass ich nicht mal seinen Namen kannte und schon gar nicht, ob wir uns jemals wieder begegnen würden.
    
    Der Tag danach:
    
    Die Nacht war unruhig und voller offener Fragen, die ich ihm stellen wollte.
    
    Gegen Mittag konnte ich wieder in besagtes Café gehen.
    
    Ich bin mehr gelaufen, als gegangen.
    
    Ich wollte ihm unbedingt wieder treffen.
    
    Es war eine Chance, die ich sah.
    
    An die Tür seines Hotelzimmers klopfen, hätte ich auch gekonnt, aber das schien mir zu billig und viel zu plump.
    
    Beim Betreten des Café sah ich ihn schon am selben Tisch sitzen, wie tags zuvor.
    
    Er stand sofort ...
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