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Neue Überlegungen - Scheitern - neue Erfahrungen
Datum: 29.05.2026, Kategorien: Partnertausch,
... noch länger über das Für und Wider eines Tausches und einigten uns darauf, es einfach mal zu wagen. Falls es schief ginge, und jemand Bedenken bekommen sollte, könnten wir ja sofort abbrechen und einfach nur ganz artig nebeneinander übernachten. Also beschlossen wir, dass Mary Nino mit nach oben zu sich nehmen würde, und ich bei Lissy in ihrer Wohnung bleiben würde. Damit beendeten wir den gemeinsamen Abend, und die beiden verabschiedeten sich mit Umarmungen und Küssen bei uns. "Ich wünsche dir viel Spaß mit Nino." flüsterte ich Mary ins Ohr. "Ich dir auch mit Lissy. Da weiß ich dich in zärtlichen Händen." Dann waren sie plötzlich weg, und Lissy und ich standen alleine in ihrer Wohnungstür und wussten nicht recht, wie wir mit der Situation umgehen sollten. Sollten wir uns freuen, allein zu sein und uns gegenseitig die Kleidung vom Körper reißen, oder es langsam angehen, oder auch gar nichts tun? Irgendwie war es eine komische Situation. "Lass uns noch ein Glas zusammen trinken." schlug ich vor, um die etwas peinliche Situation zu überspielen. "Gute Idee. Magst du einen Whisky, den trinkst du doch so gerne?" fragte Lissy, die auch unsicher wirkte. Ich nickte nur und setzte mich. Sie gab mir den Whisky, nahm sich noch ein großes Glas Wein, trank es in einem Zug fast leer und setzte sich mit ungewohnt deutlichem Abstand zu mir auf das Sofa. Dann sahen wir uns schweigend an, bis wir laut losprusteten vor Lachen. "Ist das eine bekloppte Situation!" lachte ich. "Auf ...
... Kommando testen, wie es ist, zu vögeln und dann nebeneinander zu schlafen, nur um zu wissen, wie es ist, morgens zu zweit nebeneinander aufzuwachen!" "Genau das dachte ich auch gerade!" lachte Lissy, rutschte näher zu mir, sah mir in die Augen und sagte ernst: "Ich habe gerne Sex mit dir, das weißt du. Es ist auch schön, dich morgens neben mir zu fühlen, das brauche ich gar nicht erst zu testen. Und mir ist es dann auch völlig unwichtig, ob Nino dabei ist oder nicht. Aber so, geplant, finde ich es einfach nur blöd und verdirbt mir den Spaß." "Genauso sehe ich das auch", antwortete ich. "Wären wir jetzt zu viert, lägen wir uns sicher längst zärtlich in den Armen, aber jetzt fühle ich mich irgendwie unsicher und gehemmt. Ich möchte dich nur in den Arm nehmen und deine Nähe fühlen, wie schon so oft, mehr nicht." "Ja, das möchte ich auch", kuschelte sich Lissy in meinen Arm und wir küßten uns zärtlich. Dann legte sie sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß und legte sich meine Hände auf den Bauch. "Nimm mich in den Arm, aber werde nicht frech!" grinste sie mich an. So lagen wir ruhig da, unsere Hände streichelten ungefährliche Regionen, und immer wieder drückten wir uns aneinander. Nach langem Schweigen überlegte sie: "Wie es Nino und Mary wohl geht? Ob die sich auch solche Gedanken machen?" "Ich weiß es nicht. Ich hoffe, es geht beiden gut, aber ich weiß es nicht." antwortete ich. "Ja, wären sie hier, wüssten wir es." "Und wenn wir es wüssten, könnten wir uns mit ihnen ...