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Traum erfüllt - Janinas Ankunft Fortsetzung
Datum: 29.05.2026, Kategorien: CMNF
... jetzt auf das im Raum stehende Bett legen. Mit etwas ängstlicher Miene tut sie es. Sie liegt nun ganz nackig auf dem Bett, das mit einem weißen Leintuch bezogen ist. Zur Erklärung sage ich zu Janina, die ja immer noch nicht weiß, ob sie wirklich entführt wurde oder im beworbenen Domizil gelandet ist: "Du brauchst nach wie vor keine Angst zu haben. Ich werde dich jetzt hier auf dem Bett festbinden, damit du auch bei den letzten Streicheleinheiten schön ruhig liegenbleiben kannst. Wehre Dich nicht, sonst freut sich Stefan auf dich." Stefan, der immer noch als stummer Wächter dem ganzen Prozedere zuschaut, hat eine dicke Beule in der Hose. Janina ergibt sich in ihr Schicksal. Ich fixiere die Arme über ihrem Kopf und die Beine fessle ich so, dass sie gespreizt liegt. Nochmals liebkose ich Janinas nackten Körper. Endlich aber wandern meine Hände zur jungen Mädchenmuschi. Sie streifen die Knospe und gleiten weiter bis zu den Schenkeln. Jetzt geht es wieder aufwärts und meine Hände kennen nur noch ein Ziel. Das Mädchen bäumt sich in seinen Fesseln auf. Sie wird von einer ihr fremden Frau an ihrem Schatzkästchen abgegriffen. Das ist einerseits unerträglich für Janina. Andererseits schießt ihr auch wieder der Saft in die Lustgrotte. Ich inspiziere genauestens die Muschi und bemerke das mit Freuden. Ich spiele mit den Schamlippen, massiere die Knospe, ziehe meine Finger durch die feuchte Spalte. Auch meine Zunge macht Bekanntschaft mit der Mädchenmuschi. Wieder windet sich die ...
... Hilflose in ihren Fesseln. Vor Scham? Vor Lust? Ein Mix aus beidem? Aus meinem Schreibtisch hole ich einen Vibrator in Penisform. Ich fahre damit um die Mädchenbrüste und um die Muschi. Nun befehle ich Janina, in dem ich ihr den Vibrator ins Gesicht halte: "Nimm ihn in den Mund." Sie presst die Lippen zusammen. “Aaahh, verstehe” sage ich. Dir fehlt der Geschmack”. Ich nehme den Kunstpenis und drücke ihn in Janinas feuchte Muschi. Er flutscht ziemlich einfach ziemlich weit rein. Sie stöhnt auf. Als ich den Vibrator wieder rausziehe ist er feucht und schleimig. Wieder halte ich ihn vor Janinas Mund. “Bitteschön, jetzt schmeckt’s besser”. Sie schüttelt den Kopf und presst die Lippen nach wie vor fest aufeinander. "Na gut” sage ich. “Dann darf dich Stefan jetzt mal ordentlich ficken”. Absichtlich sage ich das ziemlich derb. Sofort geht der Mund des Mädchens auf und sie schreit: "Nein, nein, nein, schieb ihn mir rein, bitte, bitte, gib ihn mir" und sie reißt den Mund weit auf. Tief stecke ich das Gerät der hübschen, nackten und gefesselten in den Schlund. In ihren Angstzuständen beginnt sie sofort, daran zu saugen. Nach einiger Zeit ziehe ich den inzwischen wieder komplett sauberen Kunstpenis aus Mund des Mädels raus um ihn tief in ihrer Muschi zu versenken. Janina ist jetzt so feucht, dass er problemlos bis zum Ende in ihrer heißen Höhle verschwindet. Wieder ein lautes Stöhnen, das sich nur noch nach Lust anhört. Ich bearbeite die Muschi mit dem Vibrator, bis sie geweitet ist. ...