1. Maja - Pt. 04


    Datum: 30.05.2026, Kategorien: Transgender,

    ... weisse Pagenkopfperücke aus dem Schrank, die großen silbernen Creolen, die silberfahrbenden Manschetten mit den Ringen, die bei jeder Bewegung klapperten und den Ring der O. Wenn, dann auch richtig.
    
    Ich ging ins Bad, dusche, rasieren, schminken. Nuttig. Mit jeder Lage mehr Makup verschwanden die Zweifel. Gegen 14.00 Uhr schaute mich eine weissblonde Strassennutte im Spiegel an. Meine Erregung war deutlich in den Hotpants abgezeichnet. Zum Glück hatte Maja mir den Mantel erlaubt. Erlaubt, ertappte ich mich und musste lächeln. Ich packte meine Sachen zusammen , und ging in die Küche. Statt eines Kaffees öffnete ich mir einen Prosecco und ging auf den Balkon, um eine Zigarette zu rauchen.
    
    Um 14.30 Uhr klingelte es. Das Taxi war da. Aufgeregt zog ich den Mantel an, schnappte mir meine Handtasche und verließ das Haus .Der Taxer war eine Sie um die 50 und schaute überrascht, verhielt sich ansonsten aber äußerst professionell. "Einmal die Untreustrasse 81?" Ich musste lächeln. Das Großbordell bzw. Laufhaus in der Nachbarstadt, wo eine der oberen Etage extra nur Transnutten vorbehalten war. Süß! "Nein, in die Spelunke bitte. "Ah, zur Uschi. Die war früher auch ein heisser Feger und hat nichts anbrennen lassen - so wie ich." Sie lacht laut und herzlich. "Da ist aber noch zu, Kleines!" " "Ich weiss, aber man erwartet mich!" "Na dann!"
    
    Um 10 vor drei klingelte ich bei Uschi. Der Summer ertönte. Ich betrat die Spelunke. Uschi kam mir entgegen, nahm mich in den Arm und tat so ...
    ... als würde sie mir einen Kuss auf die Wange gebe. "Ich bin so stolz auf Dich, Süße! Du schaust toll aus und hast Dich selbst übertroffen. Deine zukünftige Besitzerin erwartet dich im Verlies. "Meine zukünftige Besitzerin?" "Natürlich, was denkst denn Du. Damals habe ich Dir gesagt, dass in Dir eine Nutte schlummert - und jetzt, schau Dich an, wie Du Dich tagsüber auf die Straße traust. Du bist Maja jetzt schon total verfallen! Und heute Abend vermutlich noch mehr. Und jetzt ... Momentchen ... Streck mal deine Arme aus, Schätzchen. Ich muss Dich fesseln." Mit diesen Worten befestigte sie einen Karabinder an den Manchetten und drückte mir ein ein Tablett in die Hände. Darauf plazierte sie meine Geldbörse sowie meine Ausweise und Karten. Ich schaute Uschi flehentlich an. "Ganz ruhig! Es ist die richtige Entscheidung, Kleines. " "Meinst Du wirklich?" "Ja, glaube mir!" "Und was soll ich sagen?" "Das wirst Du dann wissen, wenn es soweit ist."
    
    Ich betrat das Verließ mit weichen Knien. Maja saß auf ihrem Thron. Ihr Thron. wieder musste ich lächeln. Bisher war es immer ein bzw. der Thron. Aber jetzt, war es ihr Thron. Sie sah umwerfend aus. Elegant, dominant, herrschaftlich! Ich blieb mit gesenktem Haupt stehen. "Du hast Dich also entschieden?" "Ja, Madam!" "Gut, ich erlaube Dir näher zu treten! Was hast Du mir zu sagen?" Ich ging vor Ihr auf die Knie und bot Ihr das Silbertablet an. Ich zitterte und schaute sie ängstlich und mit Tränen in den Augen an "Ich gebe Dir mein Leben, Maja. ...
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