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Maja - Pt. 04
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Transgender,
... Handbewegung mit seinem Finger!" Ich schaute zu Maja, die nickte. "Nett!" Und zu Maja gewandt "Du musst Maja sein. Deine Entwürfe sind fertig. War gar nicht so einfach. Du willst wirklich nichts Dauerhaftes? Keine Piercings oder Brandings?" "Erstmal nicht! Oder hast Du einen Wunsch, den ich Dir erfüllen kann, Fickstück." Ich schüttelte den Kopf, um dann hinzuzufügen "Vielleicht Ohrlöcher, Madame!" "Majas schaute Klaus an "Geht das?" Ja, wir haben für sowas Edelstahlkreolen aus medizinischem Stahl. "O.k. dann bitte die größten Kreolen die ihr passen bzw. die Sie vorrätig haben." Klaus zeigte Maja ein Paar Kreolen, die mir knapp bis zu den Schultern reichten. Die beiden Löcher waren schnell geschossen und von meinen Ohren baumelten zwei Schlampenschaukeln. Danach musste ich das Korsett ablegen und ich mich mit dem Bauch auf eine Pritsche legen und Klaus begann irgendwelche Folien auf meinem Po und Steiss zu verteilen und zu befeuchten. Nach einer Weile zog er die Folien ab und befahl mir, mich auf den Rücken zu legen. Zudem musste ich die Handschuhe und das Halsband ausziehen bzw. ablegen. Maja legte mir eine Karte auf den Beistelltisch. "Wenn Du hier fertig bist, kommst Du bitte zu dieser Adresse. Zu Fuss! Wir kümmern uns dann darum!" Mit diesen Worten schnippste sie mit einem Finger gegen meinen halbsteifen Schwanz. "Geht ja gar nicht!" Und zu Klaus: "Wenn Du heute abend in die Spelunke kommen solltest, wir sich die kleine Nutte bei Dir entsprechend bedanken! Nicht ...
... wahr, Fickstück!" Ich schaute Maja mit großen Augen an und antwortete zögerlich "Ja, Madame!" "Braves Kindchen!" Maja verließ den Laden und Klaus drapierte abermals einige Folien um meinen Bauchnabel, über meinem Schwanz, auf jeden meiner Finger und um meinen Hals. Dazu legte er mir noch eine Augenmaske an. Nach einer gefühlten Ewigkeit entfernte Klaus die Die Folien und half mir dabei die Handschuhe anzuziehen. Ebenso legte er mir ein festesters Halsband als das an, mit dem ich gekommen war. Anschließend schnürte er mich in das Korsett und reichte er mir den Mantel sowie eine Sonnenbrille. "Bis nachher, Kleines! Ich freu mich schon darauf, Dich zu benutzen!" Ich erschauderte. Benutzen. Nicht ficken, oder dergleichen. Benutzen, wie einen Gegenstand. Ich schaute in den Spiegel. Außer dem Halsband, der Sonnenbrille und den Kreolen hatte sich nichts verändert. Ich sah immer noch aus, wie eine Bordsteinschwalbe! Und als solche hatte ich jetzt einen kleinen Fußmarsch zum nächsten Treffpunkt vor mir. Zum Glück befanden wir uns am Rande es Rotlichtviertels. Dennoch fielen mein Outfit und ich auf und es gab die ein oder andere anzügliche Bemerkung. Abends hätte mir das nichts ausgemacht, aber jetzt, tagsüber bzw. am späten Nachmittag ... Bei der nächsten Adresse handelte es sich um einen Friseur mit angeschlossenem Makeup- Nagelstudio. Der Laden war dafür bekannt, dass die Mädels vom Kiez hier ihre Haare und Nägel machen ließen sowie ihr permanente Makeup. Zudem bot man im ...