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Hannas Neffe
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... und jetzt fast zu einem Jammern wurde. Er musste jeden Moment soweit sein! Inzwischen hörte man das typische Schmatzen eines gewichsten Schwanzes, wenn die Nässe der Vorfreude mit ins Spiel kommt. „Hört sich geil an" schwärmte Hanna. „Mach ihn leer! Ich will es hören!" Hannas Worte spornten mich zusätzlich an und ich wichste den pochenden Kolben jetzt wie wild. In diesem Moment schoss er los. Einer Explosion gleich schleuderte Frank sein Sperma heraus, das in weitem Bogen aus dem zitternden Rohr durch die Luft flog. Ein herrlicher Anblick! Dieser Junghengst spritzte mit einer solchen Wucht, dass es eine Freude war! Und die Portion war mehr als beeindruckend! Mit lautem Stöhnen schoss er seine Eier leer, so dass Hanna wenigstens akustisch etwas ab bekam. Frank schnappte nach Luft, er keuchte und zitterte am ganzen Leib. „Leck ihn ab!" hörte ich Hanna plötzlich sagen. Als würde ich ihrem Befehl folgen, beugte ich mich über den nur langsam erschlaffenden Schwanz und lutschte die von Sperma überzogene Eichel ab. „Hmmmm...!" „Schmeckt er?" wollte sie jetzt auch noch wissen. „Nicht übel, ja" antwortete ich brav. „Aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache! Du müsstest schon selbst kosten!" ergänzte ich frech. „Du bist ja wohl verrückt! Ich kann doch nicht mit meinem eigenen Neffen...!" Hanna klang irgendwie nicht ehrlich. Sie hatte mir schon vor längere Zeit angedeutet, dass sie das Tabu Inzest etwas übertrieben fände, was mich damals überrascht hatte. „Wie fandest Du ...
... denn jetzt unser kleines Hörspiel?" wollte ich wissen, als der junge Hengst breitbeinig auf dem Bett lag. „Oh, es war nett, aber sehr kurz. Ich kam nicht wirklich auf meine Kosten, wenn Du verstehst, was ich meine." Natürlich verstand ich, was sie meinte. Das vermutliche Fingerspiel an ihrer Möse hatte sicher nicht gereicht, um ganz nach oben zu gelangen. „Wir könnten ja noch ein Nachspiel einbauen" schlug ich vor. „Frank könnte mich ein wenig lecken!" „Schöne Idee" meinte Hanna. „Und ich könnte dabei noch ein wenig meine Fotze fingern!" So hatte ich es mir vorgestellt, zumal ich noch nicht gewillt war, Frank zu entlassen. Ich beorderte ihn etwas schroff zwischen meine gespreizten Schenkel. Bereitwillig folgte er meiner Anordnung und küsste mein Paradies. „Hmmmm, schon geht es los, Hanna. Er fängt gerade an, meine Spalte zu lecken!" Ich begann, besonders auffällig zu stöhnen, damit meine Freundin am anderen Ende der Leitung gleich zur Tat schreiten und sich selbst verwöhnen konnte. Frank war ein absolutes Universaltalent! Er leckte wie ein erfahrener Lover und sorgte dafür, dass meine Grotte vor Lust fast überlief. „Ja, leck sie! Leck sie tief und leck die dicken Schamlippen!" forderte ich jetzt. Von Hanna hörte ich ein tiefes Atmen. Ich stellte mir vor, wie sie jetzt mir gespreizten Beinen da lag und sich die Möse bespielte. Die Vorstellung machte mich heiss, denn mein Hang zur Bisexualität war ungebrochen. Frank leckte mich unterdessen zum Wahnsinn. Ich war gefangen ...