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Zugfahrt
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Grosse Titten,
... finden. Ich bin ganz Ohr." "Ich genieße schon jetzt Ihre Eloquence. Es war im Sport. 100 Meter im Sprint. Ich bin gelaufen was meine Beine hergaben. Es war, als wäre der Teufel selber auf meinen Fersen. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde ich nicht erster. Ich bin kein Mensch für kurze Sprints. Mir liegt alles was Ausdauer verlangt." Er macht eine kurze Pause. Ich verstehe genau was er mir sagen will. Ja, meine Frau ist tot aber ich nicht. Ich lebe und bin ein Mann. Und ich will richtig spüren, dass ich lebe. Er fährt langsam fort: "Aber das war nicht das Problem. Meine Beinkleider erfüllten ihre Aufgabe nur sehr fragwürdig, beinahe halbherzig. Ich gebe zu, meine Sporthose war auch wirklich etwas kurz." "Es guckte hervor, was verborgen bleiben sollte.", werfe ich ein. Mein Gegenüber nickt. "Es war mir unglaublich peinlich. Ich habe es nicht einmal bemerkt. Erst als eine Schülerin zu deutlich starrte, wurde mir alles klar." Er sezt sich gemütlich mir gegenüber und spreizt die Beine. Ich widerstehe dorthin zu sehen und greife stattdessen zu meiner Wasserflasche. "Wer hat denn den Moment vom peinlichen zum positiven gerettet?" "Eine der anwesenden Damen hat mich zu sich gewunken. Mit kurzen Worten hat sie mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Kleiderordnung zu wünschen lässt." "Das liegt im Auge des Betrachters. Aber ja, im Sportunterricht ist es sehr unpassend." "Ich freue mich, dass Sie es so sehen. Darf ich Sie nach Ihrem Namen fragen? ...
... Ich heiße Clemens." "Gabi. Es freut mich sehr Sie kennenzulernen. Fast bin ich bereit zu betreuen, dass die Fahrt nur 90 Minuten dauert. Wenn wir das selbe Ziel haben." "Welch bezauberndes Kompliment. Wer weiß, wie sich die Fahrt gestaltet? Und zu was wir für uns anschließend entscheiden. Ich habe im Anschluss keine Termine. Und ja, ich fahre auch nach Köln. Wissen Sie, meine Frau ist vor 7 Jahren an den Folgen eines Unfalls verstorben. Die ersten Jahre waren die wahre Hölle. Voller dunkler Gedanken und Einsamkeit. Aber dann habe ich mich an ein Versprechen erinnert." "Weiter zu leben und nicht im Kummer zu verharren." Clemens guckt mich mit großen Augen an: "Genau. Wir haben uns versprochen, wenn einer den anderen überlebt, muss er das Leben genießen. Wie schwer es auch sein würde." "Und das leben Sie jetzt aus?" Clemens steht auf und legt sein Jackett ab. Und öffnet zwei Knöpfe an seinem Hemd. Seine Hüfte ist direkt vor mir in Augenhöhe. Die Hose ist etwas überfordert. Clemens ist linksträger und hat es offensichtlich nicht einfach. Er ist eindeutig in Stimmung und mir eine Meile voraus. Ich laufe ja gerade erst warm, obwohl ich grundsätzlich immer bereit bin. Vor mir verbirgt sich großes. Ich lasse mir nichts anmerken, aber mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Und ganz ehrlich, nicht nur da. Ich lege mir einen Plan zurecht. Dieser Schatz muss geborgen werden. Und er muss in meine Schatztruhe kommen, um da zu kommen. Schrieb ich eben er ist mir eine ...