-
Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... mir sagte, dass sie ausziehen würde, komplett für den Arsch sein, das wurde mir jetzt klar. Ich ging zu meinem kleinen Baby rüber und nahm sie in die Arme, während mir Tränen über das Gesicht liefen. „Papa?", fragte sie. Sie sah mein Gesicht und schlang ihre Arme um mich, drehte sich in meiner Umarmung, um mich an sich zu ziehen. „Ich liebe dich so sehr, meine Kleine", sagte ich ihr. Ein vielstimmiges Seufzen erfüllte den gesamten Raum. Das wurde sofort von einem zu lauten Flüstern gefolgt, das offensichtlich von Meghan kam. „... Und deshalb kriege ich das Kind von diesem Mann." Ich hörte das Klatschen einer Handfläche auf einen Arsch, Meghas aufstöhnen und danach geflüsterte Drohungen der Mädchen, uns in Ruhe zu lassen und mit dem Frühstück fertig zu werden. „Warum weinst du?", fragte Sara einige Momente später. „Du findest eine Frau für mich, damit du mich verlassen kannst", sprudelte es aus mir heraus, eine grobe Zusammenfassung meiner ungeordneten Gedanken in einer herzlosen Anschuldigung. „Hörst du mit dem Mist mal auf?", knurrte sie. „Ich verlasse dich nicht, bevor du die Firma ohne mich führen kannst." Ich wich ein wenig zurück und schaute ihr ins Gesicht. „Ich habe die Firma geführt, bevor du überhaupt auf der Welt warst, Liebling", stellte ich klar. „Du und MAMA", erwiderte sie. „Sie ist nicht hier. Du brauchst mich. Wisch dir die Tränen ab. Ich gehe nicht in der nächsten Zukunft weg. Mich wirst du nicht los." „Du bist ganz ...
... schön rechthaberisch", erwiderte ich und grinste meine unverschämte kleine Geschäftsführerin an. Sobald der Spitzname „Geschäftsführerin" durch mein Gehirn wanderte, wurde mich klar, wie recht sie hatte. Sie gab mir Bodenhaftung. Ich machte den größten Teil der eigentlichen Arbeit, aber hielt den ganzen Kleinkram in Bewegung, der mir die Zeit dazu gab. Auch wenn sie keinen wirklichen Gehaltsscheck von Great Scott HVAC bekam, hielt sie das Haus in Schuss, damit ich das tun konnte. Ich wäre ohne sie komplett aufgeschmissen. „Ich bin dir überhaupt nicht dankbar genug", sagte ich ihr. „Aber so etwas von", grummelte sie. „Ich plane, zur Berufsschule zu gehen, damit du mehr arbeiten kannst, und du beschuldigst mich, dich zu verkuppeln, damit ich die Sause mache kann." „Es tut mir leid", stöhnte ich. „Hört sich so an, als würden Sie heute Abendessen bezahlen, Herr Moore", sagte sie. Eine halbe Sekunde später ging ein Licht in meinem Kopf an. „Du hast eine Reservierung gemacht, nicht wahr?" Das war ein Schuss ins Blaue. „Das ist zwar überhaupt nicht das Thema hier", sagte sich breit grinsend, „aber ja." Lauren kam so nahe, dass wir beide sie auf sie aufmerksam wurden. Mir fiel auch der gewaltige Cameltoe auf, der sich an der Unterseite ihres Schwimmanzugs abzeichnete. Sara stieß mich mit dem Ellenbogen in die Rippen, aber nur, um mich wissen zu lassen, dass sie genau wusste, worauf ich starrte. Lauren griff an die Seiten des Bikinihöschens und zog sie ein wenig ...