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Simone und Paul
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Körper und drückte seinen Schwanz zu dem des Vaters hinzu. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte Simone die Doppelpenetration in ihrem Schoß. Erst dachte sie, dass es nicht gelingen könne, doch dann, als Thomas Eichel den engen Eingang passiert hatte und sich über den Kolben seines Vaters schob, spürte sie wie intensiv sich zwei Schwänze in einem Loch anfühlen. „Paul, komm schau dir das an, sowas hast du noch nicht gesehen", orderte sie ihren Mann mit vor Erregung bebender Stimme neben sich. Paul der seinen strammen Bolzen vom engen Latexhöschen befreit hatte, stand seinen Schwanz wichsend und seine Eier knetend neben dem Trio und sah, wie seine Frau von zwei Schwänzen in ihre nasse Fotze gefickt wurde. Wie sich dabei die dicken Eier von Vater und Sohn aneinander rieben, erregte ihn sehr. Doch noch interessanter empfand er das Gespräch zwischen Anton und Thomas. „Bei Mutti und Oma haben wir mehr Platz", kommentierte Thomas. Anton erwiderte: „Die haben ja auch Jahrzehnte lange Erfahrung damit und sie kommen auch nie aus der Übung. Mutti hat mir heute am Telefon erzählt, dass ihre Neffen, deine Cousins jetzt auch ran dürfen." „Ist Mutti nach unserer Abreise wieder zu Oma und Onkel Josef aufs Land gefahren?" hakte Thomas nach. „Ja, und nach Opas Tod hat Oma dann nicht nur ihren Sohn, Onkel Josef, als Ersatz gehabt, sondern Josefs Frau, Tante Melanie, hat ihre Jungs für sie eingeritten und nun haben sie Spaß zu sechst und da stehen doch dann immer zwei stramme ...
... Kameraden bereit", klärte Anton seinen Sohn lachend über die neuen Familienverhältnisse auf. Paul hatte nun genug erfahren und machte sich so seine Gedanken. Er hörte auf zu Wichsen, denn dann hätte er sein Pulver verschossen. Sich weiter am Geruch und Geschmack des Slips vergnügend, zog er sich wieder in seinen Sessel zurück. Simone hatte sich so sehr auf die beiden Schwänze in ihrer Muschi konzentriert, dass sie dem Gespräch ihrer beiden Liebhaber nicht zugehört hatte. Sie spürte aber, dass die beiden Ruten in dieser Stellung nicht weit genug in sie eindringen konnten und ihr Kitzler nicht besonders intensiv stimuliert wurde. „Hört jetzt mal auf zu quatschen und legt euch die Beine übereinander verschränkend Schwanz an Schwanz, dann kann ich auf euch reiten und meinen Knubbel reiben", forderte sie die beiden Männer zu einem Stellungswechsel auf. Die Männer verstanden sofort, was gemeint war. Sie kannten diese Konstellation, bei der ihre Hoden und ihre steifen Schwänze aneinandergepresst, wie ein dicker Stamm nach oben ragten. Anton genoss dabei die Rückansicht von Simone und konnte es nicht lassen ihre Pobacken aufzuziehen und ihre zuckende Rosette sanft zu massieren. Was die Reiterin mit einem keuchenden Stöhnen quittierte. Vorne ergötzte sich Thomas an ihren birnenförmigen Brüsten mit den großen Höfen und den langen Nippeln, die er zwischen zwei Fingern zwirbelte. Anton und Thomas spürten, dass sie nun tiefer im engen Fickkanal steckten. Mit ihrer starken ...