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Simone und Paul
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... eine gute Aufbauarbeit geleitet hatte. „Eine tolle Frau hast Du?" stellte Anton an Paul gewandt fest. „Oh ja, und es wäre doch schade so ein Rasseweib zuhause zu verstecken", spielte Paul den Ball an das erregte Duo zurück. Vater und Sohn sahen sich lächelnd an und nickten zustimmend. Sie ahnten, dass da noch mehr möglich war als ein Drink an der Theke. Wieder zog Simone alle Blicke auf sich, als sie vom Toilettengang zurückkehrte. Ihre drei Männer anlächelnd schob sie sich wieder auf den Barhocker und spürte auch schon wieder Hände auf ihrer nackten Haut. Sie stießen mit den neuen Getränken gemeinsam an. Simone strich ihrem Mann zärtlich über den Kopf und stellte fest, dass er Schweißperlen auf der Stirn habe. Sie reichte ihm ihre Handtasche und forderte ihn auf, sich die Stirn abzutupfen. Etwas ratlos und skeptisch, da er nicht festgestellt hatte, dass er schwitzte, öffnete Paul die Handtasche seiner Frau. Paul erkannte den feuchten Slip seiner Frau, mit vor Erregung zittrigen Fingern zog er ihn aus der Handtasche und tupfte sich mit dem nassen Höschen seine Stirn ab. Der Mösengeruch stieg den drei Männern in die Nase und ließ Anton und Thomas erstarren, als sie erkannten, womit Paul seine Stirn abtupfte. Bevor andere Gäste in der Bar es erkennen konnten, steckte Paul das kleine feuchte Stoffteil zurück in die Handtasche und bedankte sich frech grinsend bei seiner Frau. Das Nächste, was er wahrnahm, war die Hand von Anton, die sich am Schenkel von Simone unter ...
... das Netzkleid schob, wo er seinen Verdacht, dass Simone nun keinen Slip mehr trug, kontrollieren wollte. Thomas der seine Hand vom nackten Rücken nach vorne an die nackten Brüste von Simone geschoben hatte und ihre rechte Brust an der Seite massierte, schaute über Simones Schulter auf die Hand seines Vaters, der sie mit feuchtglänzenden Fingerkuppen unter dem Saum des Netzminis herauszog und sie sich mit wollüstigem Blick unter die Nase rieb. In Pauls Latexhöschen bäumte sich sein harter Knüppel unter dem festen Gummi auf. Die Beulen in Antons und Thomas Hosen waren nicht mehr zu übersehen und Simone saß seit dem Moment, in dem die Fingerkuppen von Anton ihre nassen Schamlippen berührten, starr und mit vor Lust verdrehten Augen auf ihrem Hocker. Es war dann Paul, der die Stille beendete und anbot in ihrem Zimmer noch einen Drink zu nehmen. Die freudige Zustimmung von Simone zu diesem Vorschlag, machten dem Vater-Sohn-Duo klar, dass sie Simone heute noch intensiver kennenlernen würden. In dem Lift, der sie auf die Zimmeretage von Simone und Paul brachte und den sie sich mit einem anderen Paar teilten, war es totenstill. Alle fantasierten im Stillen, wie der Abend wohl enden würde. Erst als sie das Hotelzimmer betraten, ergriff Simone das Wort. „So meine Lieben" wandte sie sich an Thomas und Anton. „Ich gehöre von nun an euch Beiden voll und ganz. Paul ist nur Zuschauer und greift nur ein, wenn ihr die folgenden Spielregeln verletzt: „Mein Poloch ist tabu, ebenso ...