-
Strahlen der Leidenschaft
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen
... die definierte Muskulatur, die ich mit festem Griff zu kneten begann, beinahe hinein kniff und mit der linken Hand den steifen Schwanz packte und der Länge nach daran vor und zurück fuhr. Wie glatt, wie warm und wie fest sich das steife Glied anfühlte! Wie elastisch die pralle, dicke Eichel war! Wie schön sie im Licht glänzte! Mein Gegenüber ächzte und stöhnte unter meinen Berührungen, er erbebte regelrecht vor Lust und als ich mit den Fingern an der Eichel spielte, spürte ich die schleimige Nässe der Freudentropfen, die schon jetzt aus dem Spritzloch hervorquollen und meine Finger benetzten. Ein Schauer der Erregung durchlief meinen Körper.Aber was machte ich eigentlich hier und was wollte er von mir? Der Mann kam ein wenig näher, das Bett quietschte leise unter seinen Bewegungen und eine Hand ließ meine Brust los und packte mir an den Arsch, knetete meine Hinterbacke und zog mich leicht zu sich hin. "Was willst Du von mir?", fragte ich ihn, meine Stimme zitterte leicht. "Ich werde Dich gleich nehmen", antwortete er sofort, mit einer warmen, maskulinen Stimme, die ein tiefes Verlangen in mir weckte. Er sprach in so beiläufigem Ton, dass es mir angesichts der Tragweite seiner Aussage vor Erstaunen kurz die Sprache verschlug. Jetzt spürte ich seine zweite Hand zwischen den Beinen, die mit sanften, erforschenden Bewegungen über meine Schamlippen glitt. Meine linke Hand glitt nach hinten an seinen Knackarsch und ich spürte Finger, die sich zwischen meine Schamlippen ...
... schoben und sanft begannen, meinen Eingang zu reiben. Die Berührungen waren zärtlich und fordernd zugleich, und ich hatte gar nichts dagegen, dass er mich in seiner Geilheit so schamlos betatschte und meinen nackten Körper erkundete, es machte mich sogar richtig an. Die Luft um uns herum war warm, fast stickig von der Intensität der Situation, und die Vorfreude pulsierte in meinem Unterleib. Ich hatte das Gefühl, als würde das Licht um uns herum heller werden. Die Aussicht darauf, es mit ihm zu treiben erschreckte mich ebenfalls nicht, aber was sollte das Ganze hier? "Warum?", fragte ich den Mann, während ich seine Berührungen genoss. "Weil es Dir gefällt, weil Du es genießen wirst und weil es das Publikum von uns erwartet", erwiderte er und ich war überrascht, denn von einem Publikum hatte ich noch gar nichts bemerkt. Der Gedanke daran ließ mein Herz schneller schlagen. "Schließlich sind sie extra hergekommen, um uns dabei zuzusehen", fuhr er fort, dann beugte er sich vor und küßte mich leidenschaftlich in die Halsbeuge. Ich fühlte seine Lippen, sie waren warm und weich, spürte die Hitze seiner Nähe, seine zärtlichen, aufregenden Berührungen und Erregung stieg in mir auf. Mein Blick fiel über seine Schultern in den dunklen Zuschauerraum, wo sich die Silhouetten von Personen abzeichneten, die wie Schatten in der Dämmerung schimmerten. Nun bemerkte ich auch, dass unser Bett sich auf einer Art Bühne befand, die hell beleuchtet wurde, damit die Zuschauer alles sehen konnten, ...