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Strahlen der Leidenschaft
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen
... Geschichte?", fragte ich neugierig. Ich war erstaunt, denn der rundliche, schnauzbärtige Lou mit der wuscheligen, schwarzen Haarfrisur, die aussah, als wäre er gerade eben aus dem Bett gefallen und hätte dabei in eine Steckdose gefasst, war selten so begeistert. "Sie haben gevögelt! Hier in der Bar, vor meinen Augen!", rief er und sofort verstand ich seinen Enthusiasmus. So etwas passierte nicht alle Tage und auch für seine Bar war solch ein Anblick sicher nicht alltäglich. Die Luft war erfüllt von den warmen, würzigen Noten von Holz und Leder und dem vertrauten Geruch von Alkohol, vermischt mit der Aufregung des Ungewöhnlichen. Neugier regte sich in mir, und ich nahm einen tiefen Schluck von meinem Drink, dessen kaltes, spritziges Aroma meinen Gaumen kitzelte. "Erzähl!", forderte ich ihn auf, während mein Herz schneller schlug. Und Lou begann zu erzählen. "Es ist jetzt ein paar Wochen her, kurz nachdem Du das letzte mal hier warst. Du weißt ja, soviel ist um diese Uhrzeit nicht los und ich hatte da plötzlich einen Stammgast. Ein Mann, gutaussehend, so Anfang dreißig, sportlich, muskulös und mit braunen Haaren, glattrasiertem, attraktivem Gesicht und dunklen Augen. Er trank nicht viel, meist etwas ohne Alkohol, manchmal verzehrte er einen frischen Salat oder ein Sandwich und spielte Billard mit sich selbst. Ich sah ihm ein wenig dabei zu, wenn ich Zeit hatte. Sein Spiel war präzise, jeder Stoß war sauber gesetzt und ich erkannte, dass er etwas vom Billardspiel ...
... verstand. Er war nicht sehr gesprächig und war immer allein, schien mit den Gedanken in einer anderen Welt zu sein. Bis zu diesem speziellem Tag. Er spielte gerade an Tisch Nummer drei, den ich hier von der Bar aus gut einsehen kann und ich polierte ein paar Gläser, füllte Flaschen und Kühlschränke für den Ansturm am Abend, die üblichen Arbeiten eben. Der Klang von klackernden Billardkugeln hallte durch den Raum und mischte sich mit der leisen Musik aus dem Radio, das ich eingeschaltet hatte. Doch da kam diese hübsche Frau herein. Rote bis rotbraune, schulterlange Haare, die im Licht wie Feur schimmerten. Ihre braunen Augen strahlten vor Lebensfreude, und die kleine, zierliche Nase in ihrem leicht gebräunten, sommersprossigen Gesicht verlieh ihr einen verspielten Ausdruck. Ihre üppigen Brüste hatte sie mit einem ärmellosen und rückenfreien, schwarzen Trägerkleid gekonnt in Szene gesetzt, das deutlich mehr als nur den Brustansatz zeigte. Das Kleidchen wurde nur von einem einzigen breiten Träger gehalten, der seitlich ihrer Brüste begann und hinter ihrem Nacken auf die andere Seite verlief. Erst später bemerkte ich, dass es nur ein Top war und sie als Unterteil schwarze Leggins trug, die ihr nicht ganz bis zu den Knien reichten. Mit strahlendem Lächeln kam sie zu mir an die Bar und bestellte ein Glas Chardonnay, das ich ihr prompt servierte. Ich konnte nicht anders, als einen tiefen Atemzug zu nehmen, der Duft von ihrem floralen Parfüm, stieg mir in die Nase. Sie zahlte sofort ...