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Strahlen der Leidenschaft
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen
... frischem Schweiß, den wir ständig absonderten, unseren Genitalien, die wir fleißig benutzten und meines reichlich fließenden Mösensaftes. Seine Lippen fanden meinen Hals,wanderten tiefer, bis sie meine Rundungen erreichten und liebkosten. Durch seine kräftigen Stöße fing die andere Titte sofort wieder an, vor und zurück zu hüpfen. Das lustvolle Ziehen zwischen meinen Beinen, das Pulsieren in meiner Scheide wurden schier unerträglich - und ich wußte, was das bedeutete. "Mir... mir kommt's gleich!", keuchte ich. Die Spannung in meinem Unterleib wurde überwältigend. Paul verstärkte seine Bewegungen noch einmal, sein heißer Atem an meinem Ohr. "Ich bin auch bald soweit", raunte er, "Lange halte ich es nicht mehr aus!". Meine Fingernägel gruben sich in seinen Rücken, als die Wellen der Lust durch meinen Körper rollten. Mein ganzer Körper schien zu erschauern und ich spürte meine inneren Muskeln, die sich zu glätten schienen, sich kurz zusammenzogen. Meine Oberschenkel spannten, drängten mit der Innenseite an seine auf und ab pendelnden Hüften, die sich daran rieben und so meine Lust noch mehr anstachelten. Als meine Füße sich vor Lust verkrampften und bogen, erschlafften die inneren Muskeln kurz, dann zog meine Scheide sich pulsierend zusammen und bearbeitete Pauls steifes Glied mit melkenden Kontraktionen. Schlagartig entlud sich meine Lust im Orgasmus und meine Scheide zuckte kraftvoll, während ich kurze, spitze Lustschreie ausstieß. "Ah, ja!", stöhnte Paul und sein ...
... ganzer Körper spannte sich an. Seine Stöße wurden noch härter, drängender, fast verzweifelt. Er stützte sich nun wieder auf gestreckten Armen über mir ab. Der frische Schweiß rann ihm über die Brust, tropfte auf meine Haut. Ich spürte, wie sein Penis in meiner zuckenden Scheide noch härter wurde, noch heißer. "Ja, gib's mir!", keuchte ich, "Spritz' in mir ab!". Seine Arme zitterten vor Anspannung, während er sich weiter über mir abstützte. Ich konnte deutlich sehen, wie sein Schwanz zwischen meinen gespreizten Schenkeln ein- und ausfuhr, glänzend von meinen Säften, er schien noch praller und härter geschwollen zu sein. Die Eichel, die er nur kurz und nur ein kleines Stück herauszog, war dunkelrot. Mit einem tiefen Stöhnen kam er. Sein Penis pulsierte heftig in mir, während er zuckend seinen Samen tief in meine Scheide spritzte. Ich spürte jeden einzelnen heißen Strahl, den er in mich schoss, einen nach dem anderen und die warme Nässe seines Liebessaftes breitete sich in mir aus. Seine Hüften zuckten unkontrolliert, pressten sich fest gegen meine gespreizten Schenkel. Das Sonnenlicht glitzerte in den Schweißtropfen auf seiner Haut. Der herbe Geruch unseres Liebesspiels, einer Mischung aus frischem Schweiß, dem Aroma meines Scheidensekrets und dem veilchenartigen Geruch seines Spermas erfüllten die warme Luft. Erschöpft sank er auf mich nieder, sein Herz raste noch ebenso wie meines. Sanft strich ich durch sein feuchtes Haar, während wir beide nach Atem rangen und ich ...