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Modepapst -2-
Datum: 06.06.2026, Kategorien: CMNF
... Runde. „Hallo Andreas, schön dass Sie sich für uns Zeit nehmen.“ begrüßte ihn der CEO. „Dies sind unsere neuen Models, Sie kennen die Frauen ja bereits. Leider haben sie noch keine Laufstegerfahrung. Irgendwie müssten wir sie fit für die Werbeauftritte machen. Außer Ihnen ist uns niemand eingefallen, den wir fragen könnten.“ Andreas Gallinari verzog abschätzend seine Mine, trat aber näher an unsere vier Mädels heran und nahm sie in Augenschein. Mit dem Ergebnis schien er zufrieden zu sein. „Ja, ich denke, das bekommen wir hin, sofern die Damen motiviert sind und das Training gut mitmachen.“ „Seid ihr motiviert, Ladys?“ fragte Clara. „Ja, Madam.“ kam es im Chor zurück, denn vor Clara hatten sie mittlerweile einen Höllenrespekt. „Nun, ich denke, die Vier werden ihr Bestes geben. Stellt euch jetzt bitte Gallinari mit Name und Alter vor.“ „Ich bin Judy und 22 Jahre alt.“ „Alexis, 23 Jahre.“ „Mara, 28 Jahre.“ „Chantal, 23 Jahre.“ „Sollen wir gleich mit ersten Tests loslegen?“ fragte Gallinari den CEO. „Ja, bitte.“ bekam er von ihm zur Antwort. ‚Wie? Hier?‘ dachten sich die zukünftigen Models, als sich Gallinari auch schon an Judy wandte: „Judy, lauf bitte mit wiegenden Schritten zum Fenster, drehe dich zu uns und bleib stehen.“ Judy blieb also gar keine Zeit, darüber nachzudenken. Unter den Augen des Modezars versuchte sie, möglichst locker zu bleiben und bewegte ihre Hüften nur leicht. Als sie am Fenster ankam, warf sie für einen ...
... Moment den Blick nach draußen, bevor sie sich umdrehte. Die Fenster hatten natürlich keine Vorhänge und sie stand jetzt ohne jegliche Kleidung unmittelbar davor. Dass sie sich im fünften Stock befanden, beruhigte sie nicht unbedingt, denn auch andere Bürogebäude in Sichtweite der Fenster hatten dieselbe Höhe und wenn dort jemand hierher blickte, dann konnte er sie hier nackt stehen sehen. ‚Verdammt, ich kann doch hier nicht so stehenbleiben.‘ dachte sie sich und versuchte, sich ein wenig zur Seite zu bewegen. „Alexia, bitte du jetzt.“ sagte Gallinari in diesem Moment und die setzte sich auch sofort in Bewegung und zog damit alle Aufmerksamkeit auf sich. Alexia fühlte sich bei ihrem Marsch zum Fenster ebenfalls äußerst unwohl und hätte am liebsten fluchtartig den Raum verlassen. Aber der Gedanke daran, was das für Folgen haben würde, ließ sie doch bis zum Fenster gehen. Dort hatte sie denselben Schockgedanken wie zuvor Judy, deshalb wandte sie sich in die andere Richtung seitlich des Fensters. Diese Möglichkeit hatten dann Mara und Chantal nicht mehr, denn die mussten direkt vor dem Fenster stehenblieben mussten und sich wenigstens damit trösten, mit der Kehrseite zum Fenster zu stehen. Diese Zurschaustellung ihres nackten Körpers war ihnen natürlich noch viel unangenehmer als bei den anwesenden Personen. „Wir haben in der Tat viel Arbeit vor uns.“ sagte da Gallinari und riss die Ladys aus ihren Gedanken. „Ich sehe, dass ihr viel Sport macht. Welche Art von ...