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Die Anfahrt
Datum: 08.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Leon?" hauchte Luisa in rauchigem Ton in sein linkes Ohr. Leon erstarrte, als Luisa ihm auf den Hals blies. Er wandte sich zu ihr um. War das ein freches Grinsen, dass er im dunklen Auto in ihrem Gesicht zu erkennen glaubte? Leon stöhnte einen nicht näher definierbaren Laut. Er bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen. Doch ein Schlagloch drückte ihn enger an Luisa. Ihre Körperhitze schien noch angestiegen zu sein, Leon spürte sie und unbewusst ließ er sich ganz in ihren Schoß fallen und öffnete seine Beine. Ganz leicht spürte er, wie Luisa seine Hüften kräftiger packte. Ihre Finger streichelten zärtlich über den Jeansstoff. Leon verkrampfte bei dem Versuch, ruhig zu bleiben. Seine Erektion war jetzt derart stark, dass sein harter Schwanz schmerzhaft gegen den Jeansstoff drückte. „Entspann dich!", hauchte Luisa in ihrem dunklen Klang. Sie drückte ihn an ihre Rundungen, bewegte ihr Becken. Nervös blickte Leon umher. War Andreas wach geworden? Wie sehr waren Tanja und Michael in ihr Gespräch vertieft? Der Kick, dass jemand etwas bemerken könnte, erregte ihn zusätzlich. Er streckte sich. „Verdammt Leon", hauchte Luisa kaum hörbar. Er wandte sich ihr zu, ihre Gesichter berührten sich fast. „Ja?" flüsterte er in seinem neckischen Ton. Ihm war klar, damit reizte er sie. Er genoss das. „Der kleine Leon ist aber ein schicker junger Mann geworden.", flüsterte sie, ihren Mund dicht an seinem Ohrläppchen. Leon gab sich alle Mühe, kein Geräusch zu machen. Er ...
... atmete tief ein und aus. Dann kam das nächste Schlagloch, der Wagen machte einen Satz und -- Leon hatte einen Samenerguss. Die aufgeheizte Situation, Luisas Finger, die über seine Hose streichelten, Leons Körper zitterte und sein unerfahrener Schwanz spritzte unkontrolliert in seiner Hose. Das war ihm Luisa gegenüber sehr unangenehm, aber er wusste auch nicht recht, wie er sich verhalten sollte. Müde und beschämt blieb er einfach in ihrem Schoß sitzen, sein Rücken an ihrem Busen. Luisa ließ ihn nicht los, hielt ihn fest an sich gedrückt. „Oohh," hauchte sie, „na sowas!" Ihre Finger strichen zärtlich über seine Jeans. Ihre Möse pochte nach wie vor heiß unter ihm. Auch Leon bemerkte, dass Luisa mit sich rang, sich hier im Wagen nicht weiter gehen zu lassen. Kurz darauf stoppte Michael den Ford an einem Rastplatz mitten im Nirgendwo. Die meisten gingen pinkeln oder sich ein wenig zu bewegen. Leon und Luisa erklärten sich bereit, das Auto im Auge zu behalten. Sobald die anderen fort waren, wechselte Leon seine Position, jetzt Angesicht zu Angesicht mit Luisa. seine Oberschenkel auf ihren, sie zwischen seinen Beinen. Er versank in ihren grünen Augen und ließ es zu, dass sie ihn küsste, gierig, feucht, mit Zunge. Leon drängte sich an sie, er keuchte, seine Finger in ihren roten Locken. „Wenn du wüsstest, seit wann das mein Traum war!", flüsterte Luisa. Dabei fuhren ihre Finger unter sein weites T-Shirt. Leon stöhnte, sobald Luisas rot lackierte Fingernägel über seine ...