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Die Geheimnisse der Tochter 14
Datum: 09.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Bewegung guttun würde", antwortete ihr Vater. „Ich bekomme genug Bewegung ab", widersprach Jenny. „Aber die Bewegungen, die ich meine, machen Spaß." Sie machten sich auf den Weg. Jenny und Jasmin liefen voran und fotografierten sich gegenseitig. Immer wieder lüfteten sie die Röcke oder ließen blanke Brüste aufblitzen, woraufhin die andere das Motiv für die Nachwelt festhielt. Thomas und Astrid amüsierten sich über das alberne Verhalten der Mädels, da weit und breit niemand zu sehen war, hatten sie keine Einwände. „Mama?", fragte Jenny. „Ja?" Jenny richtete das Handy auf ihre Mutter. „Zeig uns deine Titten." Thomas und Astrid blieben stehen. Astrid legte den Kopf schief und nahm wahr, dass beide Handys auf sie gerichtet waren und Jenny und Jasmin offenbar erst Ruhe gaben, wenn sie nachgeben würde. Sie sah sich um, fasste sich an den Saum ihres Oberteils und zog oben rum blank. Astrid ließ ihre Brüste ein paar Sekunden lang frische Luft schnappen, dann zog sie den Stoff über ihre weiblichen Vorzüge. „Und jetzt die Muschi", forderte Jenny. Astrid rollte mit den Augen und sah Thomas an. Der zuckte die Achseln. Sie drehte sich um, beugte sich vor und streckte den Hintern heraus. Astrid zog den Rock hoch und präsentierte ihrer Tochter den nackten Arsch. „Geht doch", stellte Jenny fest und schoss ein paar Bilder. Sie erreichten das Restaurant, als Jenny sah, dass einige Parkplätze frei waren, warf sie ihrem Vater finstere Blicke zu. Diese prallten an ...
... Thomas ab, Astrid und er betraten die Veranda und befragten einen Kellner nach ihrer Tischreservierung. Die Bedienung führte sie an ihren Platz, der am Rand der Veranda lag und einen Blick auf den See bot, der sich hinter dem Restaurant erstreckte. Sie bestellten Getränke und suchten das Mittagsbuffet auf, um sich mit allerlei Leckereien einzudecken. Nach und nach trudelten weitere Gäste ein, das Restaurant füllte sich. Als Astrid ein zweites Mal vom Buffet zurückkehrte, beugte sich Jenny über den Tisch und flüsterte: „Siehst du den Typen da links von uns?" Astrid sah auf ihren Teller hinab und warf einen unauffälligen Blick neben sich, wo ein Mann jenseits der 60 rasch zur Seite schaute. „Was ist mit dem?" Jenny grinste. „Du hättest sehen sollen, wie der dir auf deine schaukelnden Titten geglotzt hat." „Und wer ist schuld, dass mir wildfremde Kerle auf die Brüste schauen?", fragte Astrid. „Also mir gefallen deine schaukelnden Brüste", fand Thomas. Jenny deutete mit einem Nicken zum anderen Tisch. „Bestimmt stellt sich der Typ gerade vor, wie du ihm einen Tittenfick verpasst." Das obligatorische Augenrollen setzte ein, wenn ihre Tochter mal wieder unüberlegte Äußerungen von sich gab. Der Kellner kam an ihren Tisch, um Getränke zu bringen. Nachdem er weg war, beugte sich Thomas zu seiner Frau herüber. „Täusche ich mich oder hat der dir auch auf deine Titten gestarrt?" Astrid lächelte. „Wenn der wüsste, dass du kein Höschen trägst", merkte Thomas an ...