1. Mein Siefvater - Erster Blowjob


    Datum: 09.06.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... verteilte die Spucke in meinem Mund und legte immer nach. Ich griff nach seinem Penis und begann ihn, mit langsamen, Bewegungen zu massieren. Sein Hodensack verhärtete sich und ich traute mich sanft daran zu saugen, fuhr mit leichtem Druck die Naht an der Mitte mit der Zunge ab. Hoch und dann wieder runter. Ich fragte mich, wie weit ich mit der Zunge runtergehen könnte, bevor es mir unangenehm wurde.
    
    Mit viel Spucke und seinen Penis, sanft massierend, glitt ich tiefer. Bis ich das Ende der Naht erreichte und mit meiner Zungenspitze einen runzligen Kreis ertastete. Diese Situation ekelte mich kein Stück. Im Gegenteil, sein Lustvolles stöhnen spornte mich an.
    
    Ich hielt seinen Penis leicht zu Seite und massierte ihn weiterhin langsam während ich ihm direkt in die Augen sah und den Druck, meiner Zunge, auf sein Rektum verstärkte. Er atmete schwer ein und sein Schwanz bäumte sich auf. Ich musste ihn jetzt kosten. Einige Tropfen waren an seinem Schafft heruntergelaufen und ich wollte nicht einen einzigen verschwenden.
    
    Meine Zunge glitt seinen gesamten Schaft hinauf, bis ich endlich die Spitz erreichte und ihn mit meinen Lippen umschließen konnte. Er schmeckte nach frischem Schweiß und Lust. Ich umspielte seine Eichel, meine Hand massierte seinen Schaft und die andere kraulte weiter seine, steinharten, Hoden. Ich saugte, lutschte und gab mir große Mühe doch ich kriegte ihn nicht wirklich weit in meinen Mund. Wie alles an mir, war auch mein Mund klein und ich befürchtete ...
    ... nur die Kuppe umschließen zu können.
    
    Ich drückte meinen Kopf tiefer, bereit soviel Schwanz wie möglich in meinen Mund aufzunehmen. Doch dann musste ich würgen. Ich unterbrach mein gelutschte, nahm ihn aus dem Mund und hustete, würgte und merkte wie mir Tränen in die Augen schossen. Ich grinste ihn verlegen an und entschuldigte mich.
    
    Doch er schaute mich nur erwartungsvoll an. Also nahm ich ihn wieder in den Mund, drückte mir diesen riesigen Schwanz in meinen Rachen und schaffte es kurzzeitig den Würgereflex zu unterdrücken.
    
    Ich fühlte mich selbstbewusst, begann schneller zu wichsen und meinem Mund mehr zuzutrauen. Ich war dermaßen von mir selbst beeindruckt, dass mein Zeigefinger begann, meine Spucke auf seinem Arschloch, mit kreisenden Bewegungen einzumassieren.
    
    Sein Stöhnen wurde intensiver, doch als sein Penis, in meinem Rachen zuckte, war das zu viel für mich. Ich begann wieder zu husten, zu würgen und musste unterbrechen. Ich spuckte die saure Plörre in meine Hand und entschuldigte mich erneut. Er beugte sich vor und gab mir zum ersten Mal einen Zungenkuss, sanft und feucht. Aber er griff auch langsam nach seiner Hose und war im Begriff, sie wieder hochzuziehen. Doch das wollte ich nicht. Ich drückte ihn zurück, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.
    
    Ich war bereit alles zu geben Ich umschloss meine Lippen um ihn, koordinierte mein Lutschen mit meinen Handbewegungen und als es mir wieder hochkam, rotzte ich es auf sein Arschloch, und fickte seinen Schwanz ...