1. Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 12


    Datum: 10.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Geschmack und schluckte es mit einem zufriedenen Seufzer hinunter.
    
    „Maria lächelte, „ ja ich habe früher schon das Sperma eines echten Mannes vermisst, als ich es als süßer Teenager damals als ich noch ins Gymnasium ging, es das erste Mal probierte, erinnerte es mich an die Zeit, als ich in Italien, wenn ich zu Hause war, dort rohe Austern probierte, ja es ist schleimig und einige Frauen ekelten sich davor, aber ich mochte es und da ich wusste, dass die Jungs damals in der Schule es liebten, wenn wir Mädchen ihr Zeug schluckten, war ich bereit, es oft zu tun, leider wurde da durch meinen Onkel mein Sexualleben vorzeitig beendet", erklärte sie ihrem Mann und er wusste ja schon warum.
    
    „Wie ist das in Sizilien, darf ich da auch bei dir in deinem Zimmer schlafen", fragte er seine Frau und sie schüttelte den Kopf, „ nein, obwohl wir in Deutschland ja schon verheiratet sind, darfst du das natürlich nicht, denn da musst du warten bis die Kirchliche Trauung stattfindet, da wirst du wohl im Zimmer von Luigi, meinen kleinen Bruder schlafen, aber wenn alle schlafen, dann darfst du mich gerne besuchen, ich denke mal, dass ich da mit Magdalena im Bett schlafen werde und ich werde dir auch ein Plätzchen zwischen uns beiden frei halten", grinste sie ihren Mann an, „ ich hoffe nur, meine Mutter wendet bei dir nicht den altsizilianischen Brauch an", sagte sie ihrem Mann und grinste ihn an.
    
    „Hä..., altsizilianischer Brauch...., was ist das...?", fragte Tom.
    
    „Tja im ...
    ... Altsizilianischen Traum, da nehmen die Mütter der zur verheirateten Töchter dann auch immer die zu verheirateten Schwiegersöhne zur Brust....., wenn du verstehst, was ich meine", grinste Maria ihren Mann an.
    
    „Oha...., du...., du meinst, die Nascht dann etwa an mir", fragte er seine Frau und sah sie mit großen Augen an.
    
    „Ja natürlich, die Mütter wollen immer das beste für ihre Töchter", grinste Maria ihren Mann an, „ und meine Mama, wir beide Magdalena und ich sind das Ebenbild unserer Mutter, meine kleine Schwester Magdalena mit einem 29 Jährigen, ich mit einem 39 Jährigen und zum Schluss meine Mutter fast mit einem 60 Jährigen sündigen Körper, ja wir haben alle beide die weiblichen Attribute von Mama geerbt", sagte sie und grinste ihren Mann an.
    
    „Dein Bruder Luigi, ist dann dein einziger Bruder", fragte er seine Frau und Maria nickte ihm zu.
    
    „Ja Luigi kam dazwischen, also alle 5 Jahre gebar Mama ein Kind erst ich, dann Luigi und zum Schluss dann Nesthäkchen Magdalena, aber Papa ist schon alt und gebrechlich, deshalb lebt Luigi noch zu Hause und schläft sogar neben Mama im Bett", erklärte Maria es ihren Mann.
    
    „Interresannt, dein Bruder mit deiner Mutter in einem Bett", sagte er und grinste seine Frau an und sie grinste zurück, „ ja beinahe gab es eine Fehde, einen Mord unter Verwandschaft, als mein Bruder mit 16 damals seinen Onkel umbringen wollte, weil er mir das angetan hatte, ich glaube Magdalena und mein Bruder, die haben schon miteinander, wenn du verstehst, was ich ...
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