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Mein Weg zum BDSM 1
Datum: 10.06.2026, Kategorien: BDSM
... drücken und Haut ein- klemmen war jetzt der Ring mit 660g über meinen Hoden festgeschraubt. Das Glitzern in ihren Augen war unübersehbar, der Zug an meinen Bällen und die Dehnung der Haut war überwältigend. Ein Mix aus Reizung, Schmerz und Geilheit. Harter, ausgiebiger Sex über einige Stunden war die Folge des erste Tests. Was ihr am besten gefiel war das meine Eier so weit nach unten gezogen wurden und sie beim Doggie immer wieder leicht gegen Sie prallten. Das einzige Problem war nach ein paar Stunden die dunkle Verfärbung und der aufkommende Schmerz. Also wieder runter damit, aber diesmal nicht ganz, diesmal musst dann der andere neue Ring mit den 440g dran und wir beobachteten was weiter mit meinem Gemächt passiert. Es gab an diesem Tag keine Probleme und auch nicht am Folgendem, also wurde Be- schlossen das ab jetzt immer solange es geht 440g dran hängen sollen. Gesagt, getan und es hat auch gut funktioniert, die nächsten Wochen 440g fast durchgehend und beim Sex dann den schwereren Ring. Bis eines Abends, "heute verbinden wir dir mal die Augen" war die Ansage, ich dachte mir nichts dabei also lies ich es geschehen, auch das fesseln der Arme hinter dem Rücken erregte mich schon sehr. Jetzt merkte ich, wie mir wieder der mittlerer Ring abgenommen wurde, dann kam der Ring mit den 660g dran. Soweit so gut, jetzt geht es los dachte ich mir, doch dann verspürte ich noch einen Zug an meinen Klöten, was war das? Was hatte sie vor? ...
... Ich hörte das klackern von Metall und dann spürte ich das noch ein Ring um die Wurzel gelegt wurde. Somit hatte ich jetzt 880g dran hängen. Es war plötzlich so viel schwerer, die Gedanken in meinem Kopf rasten. Ich hatte noch nie so viel Gewicht da dran hängen. In meinem Kopf rasten die Gedanken. Sie streichelte mir sanft über die prallen Eier, die Haut war glatt und gespannt. Jede Berührung erregte mich mehr und mehr. Und doch waren da einige Sorgen in meinem Kopf, geht da nichts kaputt? Kann da nichts abreißen? Als sie aber anfing mich langsam zu blasen, verschwanden diese Gedanken aus meinem Kopf. Mit der Zeit bemerkten wir auch das die Eier weniger blau werden und es auch weniger schmerzte, wenn es wärmer ist, also sorgten wir zuhause auch dafür. Somit konnte ich in den eigenen vier Wänden auch mal längere Zeit 880g tragen, für den Rest des Tages bzw in der Arbeit sollten aber immer mindestens 440g dran sein. Das dehnte meinen Hodensack stetig ein wenig mehr. Wer jetzt denkt, das der dann irgendwann ausleiert und nur noch hängt, der täuscht sich. Wenn nichts mehr dran hängt, dann zieht er sich wieder brav zusammen und man erkennt keinen Unterschied. Nach einiger Zeit fanden wir beide das unser Training ja schon sehr erfolgreich war. Aber ihr reichte das wohl immer noch nicht. "Im Stehen oder wenn du auf allen Vieren kniest, wird das viel besser gedehnt als im Sitzen oder im Liegen" Ich konnte mit der Aussage erst mal nicht so ...