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Unter dem Tisch
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Romantisch
Der Abend war sehr mild, die Drinks waren wunderbar und sie genossen es, auf der großen Terrasse zu sitzen. Ab und zu transportierte das warme Abendlüftchen ihr Parfum zu ihm und er atmete unwillkürlich tiefer. Sie hatte da ein Parfum er hätte gar nicht genau sagen können, welches es war aber es war eines von denen, die ihn an seiner empfindlichsten Stelle seines Geruchssinns trafen. Eines, dass, wenn er es zugelassen hätte, ihn buchstäblich in die Knie und ihr zu Füßen gezwungen hätte. Gut, dass er schon saß, und so hob er nur die Nase, atmete tief ein und genoss den Duft. Sie hatte ihre Nase in ihr Handy gesteckt und war abwesend. Er sah sie an und seine Gedanken gingen auf Wanderschaft. Er dachte, das ist wirklich eine Frau für alle Sinne. Sie war kein dünnes Modepüppchen. Die hätte er auch gar nicht haben wollen. Sie war eine gestandene Frau. Eine mit einer erwachsenen Erscheinung. Sie wusste, wie sie ihre Reize zeigen und einsetzen konnte. Zumindest war das ihre Wirkung auf ihn und so, wie mancher Mann ihr nachsah, galt das offensichtlich nicht nur für ihn. Er liebte ihre Körpersprache. Sie hatte einen geschmeidigen Gang und ihr Hintern hatte genau die richtige Art, sich im Rhythmus zu bewegen und wenn er hinter ihr ging, hatte er fast immer das Verlangen, diese geilen Arschbacken anzufassen und diesen Rhythmus zu spüren. Manchmal machte er das auch. Dann drehte sie sich um, lachte ihn mit einem Hey! an und drohte im neckend mit dem Zeigefinger. Das war dann ...
... für ihn eigentlich nur das Zeichen, dass er sie fest umarmte, ihren Kopf nahm und ihr einen zarten Kuss auf die Lippen setzte. Sie küssten sich nicht mehr so heiß und wild wie früher, aber manchmal entwickelte sich dann eine leidenschaftliches Spiel von Lippen und Zungen und sie ließen sich weg beamen in eine andere Welt. Seine Hände lösten sich von ihrem Rücken und fingen an, genussvoll ihre Kurven nachzufahren. Über die Schultern, die Seiten, den Kopf und wenn der Moment es zuließ, ging eine Hand zwischen sie beide, wo sie ihre Brüste an ihn gedrückt hatte. Sie machte ihm etwas Platz und eine Hand fing an, ihre Titten zu streicheln, während er sie mit der anderen Hand hielt und ihre Hüfte an sich drückte. Manchmal sah sie ihn mit einem Blick an, der ihm signalisierte: mach weiter, das ist schön. Manchmal fackelte sie nicht lange, griff sich seine Hand und zog sie sich direkt zwischen ihre Beine. Manchmal hätte sie Lust gehabt, sich sofort die Klamotten vom Leib zu reißen und es an Ort und Stelle mit ihm zu treiben, was natürlich nicht oft möglich war, wenn sie unterwegs waren. Dann griff sie ihm vielleicht heimlich in den Schritt, spürte, wie weit seine Erektion schon entwickelt war und flüsterte ihm ins Ohr: du machst mich geil. Na, warte. Und grinste. Dieses Flüstern jagte ihm einen Schauer durch den ganzen Körper. Sie hatte es drauf, ihn mit ihrer Stimme und mit ihren Geräuschen heiß zu machen. Wie sie ihn anschnurrte, wenn sie etwas von ihm wollte. Wie sie schnaufte ...