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Lehrstunden für Claudi
Datum: 12.06.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... mich bestimmt rückwärts bis zum Bett. Als meine Waden anstanden, gab sie mir noch einen kleinen Schubs, damit ich nach hinten auf das Bett fiel. Ich liess mich theatralischer als nötig nach hinten fallen. Sie strahlte vor Erstaunen über sich selbst, dass sie sich so etwas gerade getraut hatte. "Zieh die Unterhose aus, aber behalt das Kleid an", riet ich ihr. Sie raffte das Kleid hoch, um ihre Unterhose runterzustreifen. Sie kniete sich auf das Bett und kam auf mich zugekrochen. "Du wirst ja zu einem richtigen kleinen Vamp", stachelte ich sie an und machte mit meiner Zunge eine Leckbewegung in die Luft. "Wie rum soll ich sitzen?", fragte sie. "Wenn du zum Kopfteil schaust, ist es dominanter. Du kannst dann meine Haare greifen und mich besser reiten. Zum Fussende schauend kannst du dich auf mich legen und mir gleichzeitig einen blasen, das ist dann die 69er-Stellung." Sie konnte sich offensichtlich nicht entscheiden, so dass ich "probier beides" nachschob. Da sie schon zum Kopfteil schaute, robbte sie noch etwas weiter hoch und schwang ein Bein über mich. Sie hob ihr Kleid an, damit sie sah, ob sie sich richtig positioniert hatte. Ich griff nach ihrem Gesäss und zog sie runter, bis ich mit meiner Zunge ihre Möse berühren konnte. Ich spürte keine Stoppeln, sie hatte sich frisch nachrasiert. Ausserdem war sie schon feucht, so dass ich mit meiner Zunge problemlos zwischen ihren Lippen durchgleiten konnte. Sie liess ihr Kleid los, so dass es über mein Gesicht ...
... fiel. Ich sah nur noch ihren süssen Bauch in blau schummrigem Licht. Dazu stöhnte sie erfreut auf: "Mmmmh, das ist so geil wie am Samstag, als du mich geleckt hast." Ich zog sie weiter nach unten, sodass sie auf meinem Gesicht zu sitzen kam. Meine Zunge konnte ich durch den grossflächigen Druck kaum mehr bewegen, dafür saugte ich an ihrer Klitoris. Ich drückte ihr Gesäss seitlich hin und her, was ihr offenbar gefiel, denn sie machte diese Bewegungen von sich aus weiter. Ihr Gestöhne wurde lauter. "Klaus, das ist ja Wahnsinn, wie geil sich das anfühlt!" Sie streifte ihr Kleid über ihren Kopf, damit sie sich mit einer Hand in meine Haare verkrallen konnte, so dass sie unsere Bewegungen noch besser kontrollieren konnte. Mit der anderen Hand fasste sie sich an ihre Brüste und begann sie zu kneten. Sie bewegte ihren Schoss in alle Richtungen, und sie war so nass, dass ihre Vulva nur so über meinen Mund flutschte. "Klaus, hör nicht auf!" Als ob ich in dieser Stellung die Wahl gehabt hätte. Sie stützte sich an der Wand oben am Bett ab, so dass ich mich an ihren frei schwingenden Titten ergötzen konnte. Es dauerte kaum mehr eine Minute, da kündigte sie auch schon ihren Orgasmus an: "Klaus, ich komme!" Ihre Bewegungen wurden hastiger, ihr Atem unregelmässiger, dazwischen gab sie unartikulierte Laute von sich. Sie krallte ihre Hand noch stärker in meine Haare, und aus ihren Bewegungen wurden Zuckungen. Dazu stöhnte sie mehrmals laut auf. Als ihr Orgasmus am ...