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Der Fickbulle von Mannheim
Datum: 12.06.2026, Kategorien: BDSM
... solchen Monstertitten ausgestattet war. Ihr rot geschminkter Kussmund, die lackierten Fingernägel in der gleichen Farbe war ein schöner Kontrast zu dem scharfen Outfit und die blonde Kurzhaarfrisur passte ebenfalls sehr gut dazu. Ihr ganzen Sextoys hatte sie fein säuberlich auf dem großen Esstisch ausgebreitet und ich musste innerlich lächeln, denn die Dame war echt gründlich gewesen, mit dem was sie eben noch auf die Schnelle für mich zugekauft hatte. Sogar nen Strap-On lag da auf dem Tisch und auch wenn ich mich garantiert nicht von ihr damit ficken lassen würde, fand ich die Art wie sie meinen Anweisung angegangen war sexy. "Komm her!" , wies ich sie an und sie folgte. Auch mit den Heels überragte ich sie locker um 30 Zentimeter und ich blickte abermals ihren scharfen Body hinab. Ihre Nippel stachen hart durch den dünnen Stoff des BH"s und auch ihre saftender Schmetterling im Slip da unten zeigte mir ihre vorangeschrittene Geilheit an. Ich legte meinen Einsatzgürtel ab und forderte sie auf mich zu entkleiden. Anders als ihre Freundin ging sie mir überraschender Weise nicht direkt an die Schwanzbeule sondern knöpfte mir das Diensthemd auf und ergötzte sich erstmal mit einem leisen "Hmm..." an meinen durchtrainierten Waschbrettbauch, indem sie mit ihren roten Krallen darüber fuhr. Parallel leckte und knabberte sie mir gierig die harten Brustwarzen während ihre Hände mich von der Hose befreiten, die Unterhose hatte ich mir auf der Dienststelle schon ausgezogen ...
... weil sie eh nur gestört hätte. "...so ein geiler Männerbody!" , stöhnte sie leise und wollte mir gerade an den Schwanz gehen als ich sie anwies mir einen der Penisringe aus Gummi zu bringen, die da lagen. "Mein dicker Schwanz ist für dich erstmal tabu - ist das klar!?" , wies ich sie zurecht, während meine Hände den Ring über Stamm und Gehänge zogen, so dass mein bestes Stück samt der Kronjuwelen prominent hervorgehoben wurden. "Ja, Herr Klassen..." , antwortete sie unterwürfig und ich merkte schon, das bei dieser Dame eine etwas moderatere Herangehensweisen vermutlich vollkommen ausreichen würde, da sie eher aus einen vorauseilenden Gehorsam heraus agierte. War mir nur recht... "Darf ich Ihnen vielleicht etwas ihre geiles Rosettenloch lecken?" , fragte sie stattdessen und nur zu gerne stieg ich in Doggy auf ihren freistehenden Küchenblock und erfüllte ihr den Wunsch. Die Lady lernte offenbar recht schnell, denn damals, beim ersten Mal, hatte sie noch kurz gezögert aber jetzt klebte sie dermaßen schnell mit ihrer Zunge an meinem runzeligen Arschloch das mir echt Hören und Sehen verging. "Mache ich das gut? Gefällt Ihnen das so? Bin ich eine gute Leckschampe?" , gurrte sie von hinten wenn sie mir nicht gerade stöhnend ihre Zunge in den Schließmuskel bohrte. "Oh jaaah, Baby...geil machst du das..." , keuchte ich erregt: "...sieh nur wie mein Schwanz am absaften ist!" Ein klarer Lustfaden seihte sich von meinen sporadisch zuckender Eichel ...