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Der Fickbulle von Mannheim
Datum: 12.06.2026, Kategorien: BDSM
... dabei zu, wie sich die Drei-Loch-Stute Zentimeter um Zentimeter meinen Riemen reinschob bis er schließlich ganz in ihr drin war. "...uuuhh! Wie geil sie meine enge Arschfotze ausfüllen, Herr Klassen..." , japste sie, sich hinter mir an der Sofalehne festhaltend. Ich griff ihr an den Taillengürtel und fing erstmal langsam an, mich in ihr vor und zurück zu bewegen. Falls sie damals wirklich Analjungfrau gewesen sein sollte, ist sie ziemlich schnell auf den Geschmack gekommen, denn es dauerte nicht lang und ich fickte ihren Enddarm genauso hart wie ich irgendwann ihre Pussy ficken würde. Sie atmete heftig, stieß hier und da spitze Schreie aus oder feuerte mich an keine Rücksicht auf ihr kleines Mokkaloch zu nehmen. So gefiehl mir das und doch wechselte ich die Stellung um ihr schließlich in Doggy das inzwischen aufgefickte Arschloch zu vergolden. "Wer ist meine geile Drei-Loch-Stute, hmm?!" , keuchte ich ihr zu und schlug ihr auf die kleinen Backen ihres Abfelpo"s. "Ich! Ich, Herr Klassen..." , gab sie zurück: "...Ich bin ihr williges Fickstück mit dem Sie anstellen können was sie wollen!" Ich lies noch ein paar Schläge folgen und hämmerte ihr in einem Stakkato-Fick meinen Schwanz hinten rein als ich spürte wie ihre Darmmuskeln anfingen zu arbeiten und meinen Schwanz zu massierten. "...mirkommt"smirkommt"smirkommt"s!" , röchelte sie leise und alles weitere ging in ihrem gepresstes Jaulen unter, als sie offenbar einen analen Orgasmus durchlebte. ...
... Ich ließ von ihr ab, denn die Frau war fix und fertig und ging nackt zu ihrem Kühlschrank um mir dort erstmal einen Schluck Mineralwasser zu gönnen. Sie sortierte sich derweil und fragte mich erschöpft, was ich denn für ein unnormales Sextier sei, das ich sowas mit ihr anstelle. Ich lachte nur in mich hinein, denn ich glitt quasi die ganze Zeit hauchzart an meinem eigenen Orgasmus vorbei, woran der ungewohnte Cockring vielleicht einen nicht zu unterschätzenden Anteil trug. "So, Frau Klein. Machen wir weiter oder ist das böse Mädchen in Ihnen inzwischen genug zur Räson gebracht?!" , sagte ich spöttisch von oben auf sie herab während mein Schwanz, immer noch knallhart gestaut, drohend vor ihr auf und ab wippte. Statt einer verbalen Erwiderung kniete sie sich vor mir auf die Couch und fing an, sich die glänzende Eichel in den Mund zu schieben. Ihre Zunge flatterte nur so über das empfindliche Frenulum und man hörte es schön aus ihrem geilen Blasmaul schmatzen. Meine Hände suchten sich derweil Beschäftigung indem sie die breiten Träger des BH"s beiseite schoben und ihre Titten freilegten. Ich griff nach den harten Nippeln, zog ihre Brüste an ihnen halb aus den Körbchen und walkte dann schön das straffe Fleisch ihrer Wonnekugeln durch. "...wie war das nochmal vorhin?!" , schloss ich an ihr Fickloch-Angebot von vor ein paar Minuten an, zog meinen Schwanz zwischen ihren Lippen hervor und legte ihn zwischen ihre Brüste. Sie war eine braves Fickstück, presste direkt ihre ...