1. Auch schon Ältere dürfen lieben


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Romantisch

    ... lauten Ja explodiere sie.
    
    Ich ließ ihr Zeit, Zeit, um ihren Höhepunkt zu genießen. Sie lag schwer atmend auf mir und mein noch immer steifer Stamm steckte in ihr und fühlte sich pudelwohl in ihr. Mit beiden Händen presste ich sie an mich, drehte sie mit zwei Bewegungen so, dass sie unter mir lag, schob ihr meinen Bolzen wieder in ihr immer noch zuckendes Geschlecht und begann sie mit langen, tiefen Zügen zu ficken, nein, zu lieben. Sybille sah mir in die Augen, zog meinen Kopf an sich und fraß mich bald auf. Ihr Becken kam mir bei jedem Stoß entgegen und dann plötzlich schlang sie ihre Beine um mich und drückte jedes mal, wenn ich in sie stieß, mit den Haken auf meinen Leib. So als wolle sie, mich noch tiefer in sie drücken. Und sie wurde laut, nicht nur laut mit ihrem Stöhnen, nein laut beim Anfeuern. Dabei war tiefer, noch tiefer noch das Wenigste.
    
    "Los, fick deine Schlampe, deine Hure richtig durch. Mach mich fertig. Ich will dich immer so tief in mir, mein Hengst. Gib mir deinen Samen. Fick mich tief. Stoß zu. Nimm keine Rücksicht. Fick mich. Ich brauche dich so sehr."
    
    Sybille tobte unter mir, wand sich mit den um meinen Körper gelegten Beinen und presste sich so an mich, dass ich mich kaum noch bewegen konnte. So wird das Nichts mit mir. Ich befahl ihr, mich los zu lassen und sich hin zu knien. Sybille schien aus einem Rausch zu erwachen, ließ mich los und befolgte sofort meinen Wunsch, meinen Befehl.
    
    Ein Bild für Götter. Ein schweißnasser Körper, ein Arsch ...
    ... zu verlieben und ein offenes Geschlecht, aus dem Fäden aus Schleim flossen. Ich konnte es nicht lassen und vergrub mein Gesicht in diesen Arsch, nein, es war ein Wunder der Natur, ein Po, der glänzte und der mir mit einem leichten Wackeln entgegen kam. Als ich mit meiner weit ausgefahrenen Zunge in ihren Liebeskanal eindrang, schrie sie auf und drückte sich gegen mich. Nach kurzer Zeit des Leckens, des Schluckens ihres Liebesnektars raunte sie mit zitternder Stimme.
    
    "Bitte fick mich. Gib mir deinen Stamm. Nimm mich. Fick mich in den Himmel."
    
    Ich tat ihr den Gefallen, rammte ihn in sie und packte sie an den Hüften und fickte sie wie ein Verrückter. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich wollte unbedingt kommen und wir kamen fast gleichzeitig. Als ich den angestauten Samen in sie schoss, hob Sybille auch ab. Diesmal war es nur ein langgezogenes Stöhnen, dass in meinem brünstigen Röhren fast unterging. Ich hielt sie mit den an ihren Hüften geklammerten Händen fest an mich gepresst und genoss das Abklingen der Zuckungen meines Penis, der von ihr fest eingespannt war, wie in einen Schraubstock. Dann ließen wir uns fallen und lagen vor dem Sofa auf dem Teppich. Sybille drehte sich sofort zu mir, robbte ganz dicht zu mir und legte sich halb auf mich. Wir brauchten einige Zeit, um uns wieder zu beruhigen. Dann sah sie mir in die Augen, küsste mich ganz leicht und fragte richtig schüchtern, ob ich mit ihr ins Bett komme.
    
    Sie lief mit der Hand unter ihrem Geschlecht ...
«12...151617...31»