-
Unser erster FKK Campingurlaub (3)
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... und trug einen feinen kleinen Ring in Klithoehe. Sie wirkte in ihrer Erscheinung sehr elegant. Diese Frau hatte trotz ihrer Nacktheit eine stolze Erscheinung. Sie tätschelte mir ihren langen Fingern mit rot lackierten Nägeln den immensen Bauch ihres Mannes. “ Entschuldigt bitte, den Bauarbeiter krieg ich auch nach 10 Jahren Rente nicht aus ihm heraus. Er ist einfach so. Sein Mund ist schneller, als sein Hirn.” “ Ja und die Zunge auch” lachte er lauthals. Sie zog ihn am Arm und erwiderte, er solle uns junge Leute doch erst einmal in Ruhe Kaffee trinken lassen. Paula guckte mich grindsend an. “ Was war das denn?” Ich zuckte nur mit den Schultern. Schon kam Jörg mit den Brötchen um die Ecke. Rief das üblich Moin in die Runde und legte die Brötchen auf den Tisch. Sofort und ohne Rücksicht auf die Nachbarn, die alles hörten, erzählte er der fragend schauenden Paula die gleiche Geschichte wie mir zuvor. Bei der Erwähnung des Blasens lief Paula leicht rot an und erst Recht als wieder das sonores Lachen Günthers zu hören war. Sofort kam mir der Gedanke Rache ins Hirn, er wusste doch genau, wie Paula reagierte. Das ihr so etwas peinlich war. Ich stand auf, ging in den Wagen, um eine Tasse für Jörg zu holen. Dann kam mir die Idee. Ich rief Paula kurz in den Wagen. “ So mein Engel, es geht los. Ich will gehorsam” Sie guckte mich mit einer Mischung aus Interesse und Entsetzen an. “ Ab sofort gibt es für dich 5 Sitzpositionen. 1 wie du ...
... möchtest 2 leicht spreitzen 3 die Beine an die Armlehnen 4 ein Bein über die Armlehne 5 beide Beine gespreitzt über die Armlehnen Verstanden?” Ein flehendes Bitte nicht kam aus ihrem Mund. Ich legte den dominanztesten Chefblick auf. Und griff ihr zwischen die Beine. Sofort spürte ich Feuchtigkeit und grinste dreckig. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und sie nickte stumm. Dann gingen wir raus. Im Augenwinkel erhaschen ich die Küchenrolle und nahm sie mit. Wir setzten uns, Paula schüttete uns den Kaffee ein, was Jörg nutze, um ihr auf den Hintern und Brüste zu gucken. Sie setzte sich wie immer in gesitteter Position hin. Jörg lobte den Kaffee und Paula erklärte ihm, dass sie die Bohnen morgen frisch mahle und das Aroma deshalb länger halte. “2” warf ich zwischendurch ein. Jörg schaute mich fragend an, Paula reagierte ohne Miene. Sofort wendete sich Jörgs Blick Richtung Paulas Schritt. Ich sprach ihn an:” Jörg, hattest du nicht auch mal einen Käfer. Paula und ich waren uns nie ganz sicher, wie viele Gänge der damals hatte.” Jörg schaute mich verdutzt an. Er war wohl mit seinen Gedanken beim Schritt meiner Frau. Und bevor er irgendetwas sagen konnte, ertönte gewohnt sonor eine Laute 4 von Günther. Ich drehte mich zu Paula und sagte:” Stimmt. 4!” Paula zögerte, sie hatte sich wohl innerlich auf die drei eingerichtet, aber dann legte sie langsam das rechte Bein über die Lehne und schaute mir tief in die Augen. Da war er wieder, der Blick aus der ...