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Kurzgeschichte - Opas Pokerrunde
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Gruppensex
„Also, Jungs, wie ich euch schon sagte, dieses Pokerspiel am Mittwochabend ist anders als sonst. Wie gesagt, meine Enkelin ist bei uns zu Hause und meine Frau bereitet sie für uns vor." „Was meinst du mit vorbereiten?", fragte Chuck und hob eine Augenbraue über seiner Drahtgestellbrille. „Warte, lass uns zum Anbau gehen", sagte Opa Harold und klopfte auf seine Westentasche, um sich zu vergewissern, dass er die Zigarren nicht vergessen hatte. Die Gruppe alter Leute, alle zwischen fünfundsechzig und achtzig Jahre alt, aber mit der verschwörerischen Energie von Teenagern unterwegs, die sich ins Kino schleichen, folgte Harold über den Seitenweg, der zum alten Bauernhausanbau führte. Dort wurden sie erwartet. Harold öffnete mit einer theatralischen Bewegung die große Schiebetür der Scheune. Drinnen hatte sich der Anbau verwandelt. Der sonst so staubige Raum voller Heuballen und vergessener Werkzeuge war nun warm und sanft beleuchtet. Kartentische waren gedeckt, Snacks standen bereit, und im Mittelpunkt stand Harolds Frau, nackt bis auf eine Fliege, hinter einem Filztisch. Hinter ihr war eine junge Frau in einer Konstruktion an der Wand fixiert und gefesselt, die Hände über dem Kopf, die Beine weit gespreizt und eine Augenbinde über den Augen. „Meine Herren", sagte sie und nickte ihnen professionell zu. „Die Bank steht. Heute Abend gebe ich die Karten." Die Männer blinzelten. „Na gut, ich werde...", murmelte Eugene und rückte sein Hörgerät ...
... zurecht. „Oh Mann, Harold. Was ist hier los?" „Wer ist das kleine nackte Schwein?" „Du hast sie mit Lederriemen an die Stahlringe gebunden?" „Oh Mann, du kannst ihren offenen Schlitz sehen. Was ist das für ein weißes Zeug, das da rauskommt?" "Was ist mit ihrem Gesicht passiert?" „Ich würde gerne wissen, was mit ihren Titten passiert ist." Die Fickpuppe bewegte ihren Kopf in Richtung der Gruppe alter Leute als sie sie reden hörte. Sie hatte die Augen verbunden. Ihr Gesicht und ihr Körper waren mit getrocknetem Sperma bedeckt. Sie hatte rote Spuren -- waren das Bisspuren? -- auf ihrem Körper. Ihre Lippen waren geschwollen und ihr Kinn mit einer weißen klebrigen Masse bedeckt. Ihre Brüste waren geschwollen und rot. Ihre Muschi war etwas geschwollen und mit getrocknetem Sperma bedeckt. „Beruhigt euch, Jungs", grinste Harold und zwinkerte seiner Frau zu. „Meine Frau und ich hatten heute Nachmittag viel Spaß mit der kleinen Schlampe. Wir haben ihr die Behandlung gegeben, die sie so sehr verdient und verlangt hat. Außerdem hat unser Knecht -- wir nennen ihn Hengst -- ihr den Ritt ihres Lebens beschert. Der Kerl hat einen Schwanz wie ein Pferd. Er hatte sie schon dreimal genommen und wollte immer noch mehr. Wie dem auch sei, lasst uns euch meine Frau und meine Enkelin vorstellen, eure Fickpuppe." „Hallo Jungs, ich bin Oma, Mami, Gertrude, Trudy, wie auch immer ihr mich nennen wollt. Und ich helfe euch mit Chelsea, unserer Enkelin. Wer es braucht, hier liegt Viagra. ...