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Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... vor dem Spiegel ihres Badezimmers noch mal nach. Diesmal aber viel zielstrebiger und mit viel mehr Küssen und diesmal endete dies nicht vor dem Bett sondern im Bett und zwar in ihrem Schlafzimmer. Die Couch in ihrem kleinen Gästezimmer wäre auch zu schmal gewesen. Wir waren wohl Beide sehr ausgehungert und nach einem ersten richtig wilden Fick liebten wir uns bis zum Sonnenaufgang mehrfach. Und es war mehr als gut mit ihr, trotzdem dauerte es noch fast ein halbes Jahr, bis wie uns nach einem gemütlichen Abend beim Zubettgehen eingestanden, dass wir uns ineinander verliebt hatten. Morgens beim Frühstück schaute sie mich lächelnd an. "Süßer, wir hätten viel Zeit, viel Ärger und viele unerfüllte Träume sparen können, wenn wir damals auf unsere Körper, unsere Gefühle gehört hätten und nicht auf meinen Verstand. Obwohl ich schon damals den Verdacht hatte, dass Edmund nicht der Verführer sondern der Verführte war. Nur glauben konnte ich es nicht. Meine Freundin will meinen Mann. Unvorstellbar." Einige Monate später haben wir den Sitz unseres Unternehmens an den Rand der großen Stadt verlegt und ich habe es so eingerichtet, dass neben unserem Firmensitz ein kleines Häuschen steht, in dem wir jetzt wohnen. Eines Abends, ich war gerade aus der Dusche gestiegen, wo ich mir den Schweiß des Trainings abgewaschen hatte, nahm mich Tina an die Hand, stellte sich vor den Spiegel im Bad, zog mich dicht an ihren Rücken, nahm meine Hände, schob sie unter ihr Shirt auf ihre ...
... Brüste und sah mich frech im Spiegel an. "Jack, ich werde bald 33 Jahre alt und habe einen großen Wunsch. Mach mir ein Kind. So viel Zeit habe ich nicht mehr, also mach hin, füll mich ab und spritz mich voll." Ich verweigerte ihr den Wunsch nicht. In dieser Nacht forderte sie mich so stark, dass ich am nächsten Morgen einen Tag frei brauchte. Ob es in dieser Nacht oder in einer der folgenden geklappt hat, weiß wohl keiner von uns. Aber es hat geklappt. Und als unser Sohn geboren war, brauchten wir nach drei Monaten an einem Sonnabend einen Babysitter schon um 8 Uhr Morgens, da um 10 Uhr unsere Trauung stattfand. Tina war wieder eine schlanke, schöne Braut mit einer wilden roten Mähne und einem sonst völlig glatten Körper. Schön war, dass ihr Busen immer noch stramm war. Normen, unser Sohn, liebte die Brüste seiner Mutter genau so, wie ich. Immer wieder machte sie mich vor dem Spiegel in unserem Bad verrückt und ließ sich dann in unserem Schlafzimmer richtig gehen. Wenn ich das kleine Luder vor dem Spiegel stehen sah, mit ihren heißen Po an meiner Latte reibend und frech grinsend, dachte ich oft, dass wir das doch schon viel länger gehabt haben könnten und ich glaube, sie hatte die gleichen Gedanken. Sie konnte dann oft sehr laut werden und sehr fordernd. Und was ich sehr an ihr schätzte, sie sah nur mich. Obwohl das Haus neben der Firma einen Nachteil hat, sie sieht oft die schwitzenden Körper junger Männer, die sich noch ein bisschen mehr in Pose warfen, wenn mein ...