1. Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen


    Datum: 14.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... keine Frau mehr angefasst. Ich liebe diese Frau auch heute noch, trotz des Seitensprungs und trotz der zur Zeit praktizierten Totalverweigerung. Ganz unschuldig war ich an dem Geschehen nach meiner Einschätzung nicht. Zu der Zeit war ich viel, viel zu viel unterwegs, musste bei einem Auftrag zum Personenschutz selbst viel dabei sein und Edmund nutzte diese viele Abwesenheit, stachelte ihre Eifersucht an, ließ sie an meiner Treue zweifeln und dann fickte er sie und erst, als es schon viel zu spät war, konnte ich vorsichtig einschreiten. Ja, ich habe versucht, meine Frau von ihm weg zu bekommen, war zuerst zu zaghaft und dann zu grob. Als ich ihr nach einer Nacht mit Edmund die Hölle heiß machte, einen Wutanfall bekam und sie anbrüllte, brach sie zusammen und flüsterte unter Tränen immer nur, dass ich sie nicht töten soll. Erst als ihre Freundin Tina kam, beruhigte sie sich ein wenig und seitdem hat sie sich verändert. Edmund hat weiter den besten Freund gespielt und die Affäre runter gespielt.
    
    Ich bin ganz ehrlich, ich habe zu erst mit dem Gedanken gespielt, ihn zu entmannen. Aber wie eigentlich immer hat mein Geist gesiegt und ich habe mitgespielt. Am meisten hat mir meine Frau dabei leid getan, denn dann wäre sie ohne ihren Mann gewesen. Und ich wollte nicht in den Knast. Und irgendwann schoss mir ein, entmanne ihn doch, indem du dir seine Frau holst und öffentlich zu deiner Geliebten machst.
    
    Tina ist die erste Frau, der ich mich der Absicht nähere, sie zu meiner ...
    ... Geliebten zu machen. Und wenn ich vorausgesehen hätte, wie sich die ganze Sache entwickelt, wäre ich forscher zur Sache gekommen. So aber umwarb ich diesen kleinen Feger, spielte mit ihr und näherte mich ihr in kleinen Schritten.
    
    Und Edmund, der große Anwalt mit großem Einfluss in der Politik unseres Bundeslandes, begann zu kochen.
    
    So weit war ich mit meinen Gedanken gekommen, als sich Tina umdrehte, ihre Arme um meine Schultern legte und mich küsste.
    
    "Jack, lass uns in das Zimmer gehen. Wir müssen reden."
    
    Eigentlich wollte ich nicht reden, eigentlich wollte ich sie verführen, sie ordentlich ficken und zum Schreien bringen, zum Schreien vor Geilheit, aber es muss ja nicht hier im Bad sein, das Bett im Gästezimmer war bestimmt bequemer und dort konnte ich den Hammerkörper von Tina bestimmt noch besser verwöhnen. Also ging ich mit, ging mit ihr im Arm in das Zimmer und hatte die Tür gerade geschlossen, als sich Tina löste und sich in den Sessel vor dem Fenster setzte.
    
    "Jack, setzt dich und höre mir zu, bitte höre mir zu. Glaube mir, dass ich es genossen habe, wie du mir gezeigt hast, dass du mich willst, aber es gibt so viele Gründe, warum ich mich nicht in dieses Abenteuer mit dir stürzen werde. Sicher sagt mein Körper ja zu dir und ich glaube, nein ich weiß, es wäre eine erfüllte Nacht oder auch mehr. Trotzdem nein, wirklich nein. Ich werde nicht auf das Niveau meines Angetrauten fallen, werde nicht meine beste Freundin verraten und mit dir betrügen. Die kleine ...
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