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Fortbildung
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Verführung
Es begann ganz harmlos. Ich war 33 und eine erfolgreiche Verkäuferin. Die Nummer 2 in unserem Bereich. Mein Chef war der Meinung auch mir würde eine Fortbildung gut tun. Mein Mann war nicht begeistert, aber mir war es auch wichtig. Neue Tipps, Kniffe oder gar echte Strategien können ein Verkaufsgespräch erfolgreicher werden lassen. Die Anreise war schon am Freitag mit Abendessen und kennen lernen der Teilnehmer in einem Nobelhotel in Frankfurt. Ich war bei den wenigen jüngeren Teilnehmens dabei (<40) und orientierte mich Anfangs in der jüngeren Altersgruppe. Vor allem die Frauen waren aber echt arrogant und richtig zickig. Die Kleidung war leger elegant, Ich trug einen engen dunkelblauen Rock, der etwa die Hälfte meiner schlanken Oberschenkel bedeckte. Dazu eine weiße, blickdichte Bluse und einen dunkelblauen Blazer, der hinten länger war und so meinen Po verdeckte. Dazu weiße Spitzenunterwäsche und schwarze Pumps mit Absatz. Beim lockeren kenne Lernen vor dem Essen, redete ich mit allen Teilnehmern, egal ob männlich und 60 oder weiblich und 20. Dabei fiel mir schon ein Mann Mitte vierzig mit seiner tiefen angenehmen Stimme auf. Er war nur unwesentlich größer als ich, was aber an meinen 8cm Absätzen lag. Sein Bierbauch passte gar nicht zum sonst eher sportlichen Typ. Als wir uns zum Essen setzen bat er mich neben ihm Platz zu nehmen. Wir hatten uns angenehm unterhalten, also setzte ich mich zu ihm. Auch jetzt war das Gespräche interessant und witzig. Er zog die ...
... Unterhaltung an sich und provozierte dann beim Hauptgang mit seiner Aussage, ein richtiger Mann müsse beim Sex die Frau führen. Nur so sei eine glückliche Beziehung möglich. Ich wurde in dieser Hinsicht schon öfters durch Langeweile von meinem Mann enttäuscht. Außer den Standard-Sex wollte er nichts neues ausprobieren. Das sagte ich natürlich nicht, sondern blieb ruhig, während andere Frauen und Männer die Gleichberechtigung beim Sex verteidigten. Natürlich müsste dabei auf die Bedürfnisse der Frau eingegangen werden und ihre Wünsche erfüllt werden. Nahm er den Meisten den Wind aus den Segeln. Dann sprach er mich direkt an. "So ruhig? Was ist ihre Meinung?" "Ich werde mich zu solchen Themen nicht äußern" antwortete ich ausweichend. "Dann wollen wir lieber das Thema wechseln, wenn es ihnen unangenehm ist." Ich fühlte mich plötzlich prüde und versuchte mich mit "Sie können ruhig noch weiter diskutieren, Mich stört das nicht. Aber meine Meinung geht diese Leute nichts an." Das Thema wurde trotzdem gewechselt und ich bleib weiterhin ruhig. Nur wenige Beiträge leistete ich zu den Gesprächen. Wir tranken Wein und Wasser, andere Bier. Auf einem Beistelltisch waren die weiteren Flaschen teils gekühlt bereitgestellt, damit die wenigen Bedienungen nicht überlastet waren. Die Wasserflasche bei uns war leer und ER sagte nur "Hol eine neue Flasche!" Normalerweise hätte ich mich nicht gerührt und nach dem Zauberwort gefragt. Aber ich stand auf und holte die neue Flasche uns sie IHM. Er lächelte ...