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Tante Mia Teil 01
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... einen betörenden Duft geweckt. Als ich die Augen öffnete sah ich das Mia auf meinem Gesicht saß und sofort ging meine Zunge auf Wanderschaft. Ich erkundete die mir dargebotene Möse genauestens und ließ mir die dabei entstehenden Säfte schmecken. Kurze Zeit später vernahm ich kleine, rhythmische, spitze Schreie und meine Zunge brauchte ich nur noch so steif wie möglich zu halten, denn den Rhythmus bestimmte Mia. Einem Instinkt folgend nahm ich den Mittelfinger meiner rechten Hand, tauchte ihn in die nasse Muschi und schob ihn dann vorsichtig in Mia´s Poloch. Die Reaktion war gigantisch, sie kam augenblicklich und brach dann mit einem Schrei über mir zusammen. Keuchend fragte sie mich woher ich das mit dem Poloch gewusst habe, ich sagte ihr nur, dass ich das einfach nur so gemacht hätte. „So kannst du mich auch jeden morgen wecken Liebes." „Gerne, jetzt sind wir quitt. Wie hast du mich gerade genannt?" „Äh, Liebes, hätte ich nicht?" Mia gab mir einen Kuss. „Nenn mich nie wieder anders mein Schatz." Dann standen wir auf, gingen ins Bad zum Zähne putzen und duschen und dann in die Küche zum frühstücken. Während des Frühstücks, ich war schon angezogen und Mia noch nackt, nahm sie ein von mir geschältes Ei und sagte: "Ich weiß wie das noch besser schmeckt, schau mal!" Sie spreizte ihre Beine und steckte ein Teil des Eies in ihre Muschi, drehte es, sodass das Ei von einer glänzenden Schicht umgeben war. Es schmeckte umwerfend gut. Das nächste was sie ...
... machte war den Honig zu nehmen, einen Löffel darin einzutauchen und den Honig über ihre Schamhaare in ihre Muschi laufen zu lassen. „Magst du Honig Schatz?" „Ja und so erst recht Liebes." Ich kniete mich sofort vor ihr nieder und begann damit den Honig auf zu lecken. So hatte ich noch keinen Honig gegessen, vermengt mit den Mösensäften ergab das alles in allem einen einzigartigen Geschmack. Nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten sagte Mia das sie sich kurz wäscht und dann für den Stripteasespaziergang anziehen gehe. Schon bei dem Gedanken an das was mich erwartete bekam ich sofort wieder einen Ständer. Kurz darauf kam Mia voll angezogen in die Küche. Sie hatte genau dieselben Sachen an wie Freitag. "Lass uns losgehen, ich bin schon ganz kribbelig und heiß, hier hast du den Rucksack. für die Sachen Schatz." „Den brauchen wir nicht Liebes." „Wieso nicht mein Schatz?" „Ganz einfach, weil du jedes Teil das du ausziehst wegwerfen wirst und heute Abend nackt nach Hause fährst." „Oh man, du machst mich kirre, bitte leck mich bevor wir gehen, so kann ich nicht gehen, ich laufe schon wieder aus. Du machst mich fertig mit deinen Ideen, dafür liebe ich dich." Dann verließen wir das Haus und und gingen zur Bushaltestelle. Wie schon zwei Tage zuvor zog sich Mia kurz nachdem wir in der in der Stadt angekommen waren den Blazer aus, und stopfte ihn in den nächsten Mülleimer. So ging es wie gehabt weiter, nur dass wir uns jetzt in der Fußgängerzone befanden die schon ...