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Tante Mia Teil 01
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ihre Muschi deutlich sehen konnte. "Und, gefällt dir deine Bekleidung für heute Abend?" fragte ich Mia. "Ich bin eigentlich lieber ganz nackt, aber das ist auch nicht schlecht. Einfach umwerfend, hast du eigentlich bemerkt das das "Höschen" das du gemacht hast im Schritt offen ist?" "Nein, zeig mal." Mia legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine und tatsächlich, das Teil war im Schritt offen. "Das gefällt mir sehr gut, das hast du gut gemacht." lobte mich Mia. Dann bestellten wir uns für 18.00 Uhr ein Taxi und fuhren in den kleine Ort in dem Mia wohnte zum Essen. Der Taxifahrer konnte während der fahrt kaum einen Blick von Mia lassen und hatte Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Als wir an dem Restaurant ankamen, das wir uns ausgesucht hatten, stieg Mia so aus, dass jeder der vorbei ging einen Blick zwischen ihre Beine werfen konnte. Es machte ihr sichtlich Spaß sich so zur Schau zu stellen. Im Restaurant bekam der Ober erst einmal den Mund nicht zu als er Mia sah, aber dann führte er uns an einen freien in der Mitte stehenden Tisch wo uns jeder sehen konnte. Wir wurden an diesem Abend hervorragend bedient. Während des Desserts nahm Mia ihren Löffel, führte ihn in ihre Muschi ein und gab ihn mir zum ablecken, das war das beste Dessert das ich bis dahin gegessen habe. Nach dem Essen, es war schon dunkel, wollte Mia noch ein wenig spazieren gehen. Als wir dann draußen waren sagte Mia: "Zieh mich aus, ich möchte nackt gehen." Ich tat ...
... nichts lieber als das und zog ihr das wenige was sie an hatte aus. Also machten wir noch einen Schaufensterbummel durch den kleinen Ort und nach einiger Zeit meine Mia: "Lass uns nach Hause fahren, ich brauche dich und will von dir gebraucht werden." Ich ging zur nächsten Telefonzelle (wie praktisch sind doch Handys) und rief uns ein Taxi. Auch hier hatten wir wieder die volle Schau und wir waren froh als wir heile zu Hause ankamen, weil der Taxifahrer ständig in den Rückspiegel sah und kaum auf die Straße. Schon im Flur fielen wir regelrecht über uns her. Wir waren beide aufgegeilt bis zum geht nicht mehr. Ruck zuck war auch ich nackt und dann nahm ich Mia im stehen, wobei wir uns wie zwei verdurstende küssten. Dann gingen wir in die Wohnung, Wir schliefen in dieser Nacht noch einige Male miteinander. Am nächsten Morgen fragte Mia mich wie lange ich bleiben würde. "Am liebsten für immer," sagte ich. „Wirklich? Also liebend gerne, ich weiß nicht was ich sagen soll, doch ich weiß es bleib, bleib, bleib!!" "Aber nur unter einer Bedingung!" "Und die wäre?" fragte Mia. "Du wirst ab sofort nur noch nackt sein, überall. Einverstanden?" "Einverstanden und wie, da rennst du sowieso offene Türen bei mir ein, ich bin eh am liebsten nackt und zeige mich obendrein unheimlich gern, will das die Leute mich so sehen. Ist dir bestimmt nicht entgangen und das hab ich dir auch schon gesagt. Bis jetzt habe ich mich nicht getraut nackt nach draußen zu gehen, aber mit dir ...