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Tanja Kluge 07
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Wie gewohnt sind alle handelnden Personen ü-18 Während einer Zigarettenpause schrieb sie Jonas eine Nachricht. „Wenn Du nicht schlafen kannst oder willst, kannst Du gern auf Deine Mutter warten, ich beeile mich". Die Antwort kam Sekunden später. „Ich werde mit steifen Schwanz auf dem Sofa auf dich warten". Zufrieden legte sie ihr Handy in den Spint und machte sich wieder an die Arbeit. Als sie ein paar Stunden später auf dem großen Parkplatz vor den Hochhäusern parkte sah sie sich noch vorsichtig um. Nichts zu sehen, nichts zu hören. Nichts zu hören war natürlich untertrieben, hier hörte man Nachts immer etwas, War es die laute Musik einer Party in irgendeiner Wohnung, waren es die Schreie einer Frau die gerade wieder von ihrem besoffenen Mann geschlagen wurde, oder das brüllen von irgendwelchen Streitigkeiten. Aber daran hatte Tanja sich gewöhnt, viel wichtiger war das von den Jungs nichts zu sehen war. Ob Frau Kaiser mit ihr zufrieden war? Sie schulterte ihre Handtasche und machte sich auf den Weg zum Eingang ihres Blocks. Schon aus einiger Entfernung sah sie die Gestalt auf den Stufen vor dem Eingang sitzen. Wer war das, was sollte das? Je näher sie kam umso deutlicher wurde das Bild. Es war Jennifer die da hockte, das Gesicht tief in die Unterarme vergraben, das zucken ihres Körpers zeigte das sie heftig weinte. Tanja setzte sich neben sie, nahm ihren Kopf und legte sie auf ihrer Schulter, streichelte ihr Haar „Komm jetzt beruhig Dich, wird schon Alles wieder ...
... gut. Sag mal wo sind denn die Kinder?". „Die sind doch auf Klassenfahrt" sagt Jennifer, wobei sie geräuschvoll die Nase hochzog. Tanja war sofort beruhigt, jetzt erinnerte sie sich auch daran das Jennifer das vor ein paar Wochen erzählt hatte. „Na nun komm mal hoch, wir gehen jetzt erstmal nach oben und dann kannst Du mir in Ruhe erzählen was passiert ist". Im Fahrstuhl beruhigte Jennifer sich schon deutlich. Tanja sah sie an, ein hübsches Ding stellte sie mal wieder fest. Sie trug ein Top mit dünnen Spaghettiträgern. Ihre kleinen festen Brüste waren deutlich zu erkennen, dazu einen kurzen Jeansrock. Tanja war sich sicher das sie nichts darunter trug. Sie standen im Hausflur, vor Jennifers Tür. „Wo ist denn Dein Schlüssel" fragte Tanja. „Der ist noch bei Frau Kaiser" sagte sie wieder weinerlich. Ja klar, wo sollte er auch sein, wenn sie ihn nicht in der Möse stecken hatte doofe Frage dachte Tanja. „Na egal auch, dann kommst Du erstmal mit zu mir". Tanja schloss die Wohnungstür auf, hängte ihre Tasche an die Garderobe, wie gewohnt ging sie zu ihrem Zimmer, Jennifer folgte ihr dicht auf. Das Licht brannte, im selben Augenblick fiel es Tanja ein, Jonas, dachte sie nur, verdammt den hatte sie in der ganzen Aufregung ganz vergessen. Aber jetzt war er nicht zu übersehen. Ihre Couch war bereits zum Bett ausgeklappt, und in der Mitte lag Jonas. Splitterfasernackt, sein Schwanz stand steil in die Höhe, er hatte ihn umfasst, wackelte ein bisschen, grinste als er seine Mutter ...