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Sonja 01: die Parkplatzhure
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Lippen. Die Höhe ist fast perfekt für mich. Automatisch strecke ich mich etwas und beuge mich in den Wagen. Dann umschließen meine Lippen seine beschnittene Eichel. Er grunzt etwas. „20 Jahre" denke ich „ist es her seit ich zuletzt einen Schwanz im Mund hatte." Wie ich es gelesen habe versuche ich mit meiner Zunge seine Eichel zu bearbeiten. Sauge und knabbere. Er grunzt etwas „Schneller, no Time." verstehe ich. Dann packt er in meine Haare und gibt selbst den Takt vor. Vorbei ist es mit der kunstvollen blaserei. Ich kann nur meine Lippen fest schließen und Saugen währen er grob das Tempo vorgibt. Dann zuckt der Schwanz und ehe ich weiß was passiert spritzt er mir seinen arabischen Samen in den Mund. Sein Griff drückt mich fest auf seinen Schwanz. Ich bekomme kaum Luft während sein Sperma meinen Mund füllt. „Schluck Bitch!" höre ich ihn sagen und was anders bleibt mir nicht übrig. Erst jetzt werde ich mir auch meiner feuchten Spalte bewusst und des geilen Gefühls in mir. Er nimmt eine Hand weg aber ich nehme mir noch einige Sekunden um noch den salzigen Rest aus seinem erschlaffendem Glied zu saugen. Ich richtete mich auf, er schaut mich kurz an und drückte mir einen Schein in die Hand. „Ey nur 10€, Du Am Anfang schlecht und Hälfte ich selbst gemacht." Sagt er, Schubst mich grob etwas zur Seite und dann startet er schon und rauscht davon. Geil schaue ich meinem ersten Freier nach und dann auf die 10€ in meiner Hand. „Arschloch! Aber ein ...
... geiles Arschloch!" denke ich noch und dann fällt mir auf, dass ich neben dem 10 Euro Schein auch meine nackten Titten sehe. Da hat sich doch der Knoten am Hals gelöst. Während ich den Schein in meiner Handtasche verstaue schaue ich mich um. Vor uns hat inzwischen ein weiteres Auto geparkt, der Fahrer kommt gerade vom Pinkelbusch und ruft mir ein „geile Titten!" zu. Ich bedanke mich, während ich mit zitternden Händen am Top fummel. Hinter uns am Ende des Parkplatzes steht der alte Kombi der aber auch startet. Ich runzel die Stirn während ich dem Wagen hinterher schaue, der Fahrer ist definitiv ein älteres Semester. Soviel habe ich erkannt. Ich drehe noch einige runden mit meiner verklingenden Lust, dann haue auch ich ab. Zuhause angekommen schlüpfe ich aus meinen durchschwitzten Kleidern und besorge es mir ordentlich unter der Dusche. Nackt auf dem Sofa betrachte ich den Geldschein, ich hatte meinen Traum gelebt. Ich war eine Nutte. War es das jetzt? Ich hatte doch noch Lust auf mehr. Den nächsten Tag verarbeitet ich das erlebte erst einmal und bearbeite meine heiße Spalte mehr als einmal Hoffnung, dass meine Geilheit abklingt. Die war vergebens und am Donnerstag am Abend bin ich wieder auf dem Parkplatz. Im selben Outfit wie vorgestern Stöckel ich wieder auf und ab. Zwar klopft mir auch diesmal wieder mein Herz bis zum Hals aber ich bin schon etwas abgebrühter. Langsam laufe ich in der Dämmerung den Parkplatz auf und ab. Diesmal ist etwas ...