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Meine Ehefrau, das unbekannte Wesen
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Verführung
... Wir gehen alle drei bis vier Monate in einen Swingerclub. Das ist unser Ding. Du solltest dich nicht so anstellen." Ich war fassungslos. Sein lockerer Umgang mit dem Thema brachte mich ins Wanken. Er empfahl mir sogar den Club, den er und seine Frau regelmäßig besuchten. Die Vorstellung war mir nach wie vor widerwärtig, aber Bernds Worte und die Angst vor Bahars Untreue ohne mein Wissen ließen mich eine Entscheidung treffen. Ich würde es tun. Ich erzählte Bahar von Bernds Worten und dem Club. Ihre Freude war sofort sichtbar. Bahar: "Oh mein Gott! Du machst das wirklich? Das ist das Beste! Und Bernd und seine Frau begleiten uns? Das gibt mir Sicherheit, du weißt, wie nervös ich bin, mit dir allein in so einem Club." Ich sah ihre Aufregung und verspürte nur noch mehr Unlust. Ich wollte in diesem Moment keinen Sex mit ihr. Ich spürte, wie ihre steigende Erwartung meine Abneigung nur noch verstärkte. Ich sagte ihr, dass wir uns an dem vereinbarten Termin treffen würden und wir fuhren zu viert los. Bernd Endlich. Mein Plan geht auf. Ich wusste seit Langem, dass ich Bahar, die Frau meines besten Freundes, unbedingt ficken musste. Sie war mit ihren 1,65 m und 60 kg mit den perfekten Kurven eine Göttin in meinen Augen. Das Problem war ihre unerschütterliche Liebe zu Bülent. Ich hatte alles versucht: das zufällige Zusammentreffen beim Schwimmen, das provokante Entblößen meines großen Schwanzes (23 cm lang, 6 cm Durchmesser), die körperliche Dominanz in der ...
... Dusche und die knisternde Nähe beim Grillabend. Jedes Mal hatte sie blockiert, aber nie mit einem klaren Ich will das nicht, sondern immer mit einem Ich kann das meinem Mann nicht antun. Das war mein Schlüssel. Als Bülent mir zögerlich von Bahars Wunsch erzählte, musste ich meine innere Ekstase verbergen. Ich spielte den entspannten, erfahrenen Freund, der es für das Normalste der Welt hielt. Die Nennung des Swingerclubs war natürlich beabsichtigt. Er wird mich fragen. Ich wusste es. Bülent war zu unsicher, zu unwissend, um allein zu gehen. Er brauchte einen Hirten. Mich. Ich werde seine Traumfrau ficken, und zwar so, dass sie seine durchschnittliche 15 cm nie wieder begehren wird. Ich werde sie von meinem Schwanz abhängig machen. Er musste spüren, wie es ist, zu verlieren. Sein Verlust wird mein Gewinn sein. Bei diesen Gedanken wurde mein Schwanz steinhart und ich musste ihn in meinem Slip so richten, dass es nicht sofort auffiel. Als wir zu viert im Auto saßen, fuhr ich. Bahar saß hinten mit Bülent. Ich sah im Rückspiegel, wie sie versuchte, ihn zu verführen, was seine Ablehnung nur verstärkte. Gut so. Bei unserer Kaffeepause sorgte ich für den Sitzwechsel. Ich hatte meine Frau, die das Spiel kannte und unterstützte, angewiesen, Bülent abzulenken, während ich meine Chance nutzte. Bernd: "Schatz, setz du dich nach hinten zu Bülent, damit du ihn schon mal einstimmen kannst. Bahar, komm nach vorne zu mir, dann quatschen wir über den Club. Wir müssen dich ja ...