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Meine Ehefrau, das unbekannte Wesen
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Verführung
... Bahar. Lass uns aufstehen und vernünftig reden." Wir gingen schweigend in die Küche. Ich machte uns einen Kaffee - ein Versuch, eine alltägliche Normalität in dieses Chaos zu bringen. Ich sah sie an, ihre Augen rot, ihre Lippen geschwollen. Ich musste die Wahrheit hören, die ganze schmutzige Wahrheit. Bülent: "Ich will die Wahrheit. Alles. Wie genau bist du auf dieses Thema gekommen? Das kam nicht nur von einem Film, oder?" Bahar nickte, Tränen sammelten sich erneut. Bahar: "Nein, es... es kam nicht nur vom Film. Bernd hat es in meinem Kopf gepflanzt, ganz subtil. Er hat es mir immer wieder zugeflüstert, er hat mich bei jeder Gelegenheit berührt, seine Interesse an mir gezeigt. Immer wieder zeigte er mir, wie sehr er mich begehrte und sagte auch, dass ich nicht fremdgehen bräuchte. Er hat mir... er hat mir seinen Schwanz gezeigt, in der Umkleide beim Schwimmen. Nur kurz, er tat so, als wäre es ein Versehen. Und beim Grillen, in der Küche, da hat er mich festgehalten und seinen Steifen gegen meinen Hintern gedrückt, er hat meine Brüste angefasst und mir geflüstert, dass er mich unbedingt ficken wollte. Er war so dominant und sein Schwanz ist so groß... es hat mich beeindruckt, Bülent." Sie sank in sich zusammen. Bahar: "Ich wollte es dir nicht erzählen, weil ich dachte, ich könnte damit umgehen. Ich wollte unsere Freundschaft nicht gefährden, dachte ich. Aber er hat es so geschickt gemacht, dass ich zuletzt anfing zu glauben, ich hätte die Idee, ich würde ...
... es wollen, nicht er. Ich dachte, meine Liebe zu dir wäre unerschütterlich. Aber er hat diese fixe Idee in meinen Kopf gesetzt. Dann wollte Ich nur deine Reaktion sehen, aber ich habe mir jeine Gedanken gemacht, was es mit Dir machen würde. Ich bin so dumm! Ich habe einen riesigen Fehler gemacht, indem ich dir das verschwiegen habe. Ich wusste, dass das im Club dumm und unüberlegt war, aber als du gegangen bist, und Bernd so fordernd wurde... da wurde mir klar, dass ich auf keinen Fall etwas tun will, was dich von mir trennt. Ich liebe dich. Das musste ich dir beweisen, deshalb habe ich ihn getreten und bin weggelaufen." Ich trank einen Schluck meines Kaffees, der bitter schmeckte. Die ganze Geschichte war schlimmer, als ich erwartet hatte. Ein abgekartetes Spiel, in dem Bernd Bahars naive Lust ausgenutzt hatte. Aber Bahar war nicht unschuldig. Bülent: "Ich sehe deine Reue, Bahar. Und ich sehe deine Liebe. Aber du hast mein Vertrauen vollkommen zertreten - mit deinen Geheimnissen, deinen kurzen Intermezzi mit Bernd, deinem Verhalten im Club und deinen Blicken auf seinen Schwanz. Du hast dich von Bernd vor meinen Augen beinahe ficken lassen. Hast du wirklich geglaubt, ich hätte mich danach wieder normal verhalten? Oder dass ich vergessen würde, wie du ihn angeschaut hast?" Ich stand auf, meine Entscheidung war gefällt, aber meine Wut war kontrolliert. Bülent: "Ich ziehe nicht aus. Aber ich werde ins Gästezimmer gehen. Ich will erst einmal nichts mehr mit dir zu tun ...