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6.5. Striptease als Auftakt der Reise
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Unsere Yacht nahm die Richtung Ärmelkanal auf. Es dämmerte bereits. Die beiden Kellner, Besatzungsmitglieder oder welche Aufgaben sie an Bord sonst nach hatten, bauten über einen Essensaufzug aus der Küche ein reichhaltiges kaltes Büfett auf. Es war schon ein buntes Bild, welches sich nun den Blicken bot, nachdem Wolfgang uns alle zu Tisch gebeten hatte. Er hatte uns so platziert, dass auf jeder Seite der Tafel, zwischen zwei korrekt gekleideten Männern jeweils eine von uns Frauen in nichts verbergender Reizwäsche saß. Noch freizügiger, Monique und Astrids roter und schwarzer Kimono weit geöffnet, Brüste und die blanke Scham offen zeigend. Auch Ermas Scham lag in dem etwas zu kurz geratenem Babydoll frei zugänglich. Frei zugänglich, weil die jeweils rechts und links sitzenden Männern es nach dem Genuss der vielen Köstlichkeiten vom Büfett nicht lassen konnten, während einer etwas zweideutigen Konversation und dem Genuss der alkoholischen Getränken mit ihren Fingern an eben dieser Scham oder dem Klit zu spielen. Woher ich das weiß? Wolfgang hatte mich zwischen ihn und Werner platziert und mir gegenüber saß Monique. Durch den Tisch verdeckt konnte ich ihre Möse zwar nicht sehen, aber ich hatte längst meine High Heels ausgezogen und strich vorsichtig mit einem Fuß an den Innenseiten von Moniques Beinen herauf. An dem Ziel meiner Wüsche angekommen, stieß ich an ihrer Fotze gegen Finger. Die von Monique konnten es nicht sein. Deren Hände lagen züchtig auf dem Tisch. ...
... Schnell wollte ich meinen Fuß zurückziehen. Aber es war zu spät. Eine Hand hielt meinen Fuß fest und strich dann mit meinem großen Zeh immer zwischen den Schamlippen von Monique auf und ab. Eine zweite Hand kam dazu, kitzelte mich unter der Fußsohle. Das ging mir durch Mark und Bein. Um nicht laut zu schreien, kaute ich verbissen auf dem letzten Stück Brot. Die beiden Männer rechts und links von Monique ließen nicht locker. Jedes Mal wenn er kitzelte, zucke mein Bein und stieß dabei noch fester gegen Moniques Döschen. Ich sah es ihren schelmischen Gesichtern an, es machte ihnen eine diebische Freude. Und Monique? Sie sah mich mit großen Augen an, ihr Busen hob und senkte sich, sie atmete schneller und stoßweise, mit einem Wort sie war erregt. Dann spürte ich es, ein Fuß wanderte an meinen Beinen hoch. War es wirklich Monique, die mein Spiel erwiderte? Länger konnte ich nicht mehr an meinem letzten Bissen kauen, schluckte ihn schnell herunter und hielt den Atem an. Es war Moniques schlanker dunkler Fuß mit den rot lackierten Nägel, der jetzt an meinem heißen Dreieck auftauchte. Mit ihren Zehen strich sie durch meinen wilden Haarbusch, tauchte dann mit ihrem großen Zeh in der Furche zwischen meine Schamlippen ein, zog nach unten, hielt am Eingang zur Pforte kurz inne und stieß plötzlich zu. Hatte ich bis jetzt die Luft angehalten, aber als sich ihr langer Nagel nun ins Fleisch meines Döschens bohrte, da stieß ich unwillkürlich einen lauten Schrei aus. War es der Schmerz, ...