1. Was nur ein Mann kann 07


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    Copyright by swriter Mai 2025
    
    Thomas dachte an das denkwürdige Wochenende mit Paula und Lucia zurück. Schade, dass Paulas Mutter aus dem Krankenhaus entlassen wurde und ihre Tochter nach Hause gefahren war. Es gab einen Lichtblick am Horizont, in wenigen Tagen würden Christiane und Kerstin aus dem Urlaub zurückkehren. Er freute sich auf gemeinsame Momente, bestimmt verzehrten sich die beiden Frauen nach seinem Schwanz. Thomas sah auf seinen Monitor und wurde sich bewusst, wie viel er zu tun hatte. Da seine Chefin Christiane im Urlaub weilte, fehlte ihm nicht nur der Sex, es blieb auch viel Arbeit liegen, um die er sich kümmern musste.
    
    In der Wochenmitte war es endlich so weit, Christiane beendete ihren Urlaub, kaum dass ihr Flieger gelandet war. Statt sich noch ein paar Tage zu Haus auszuruhen, wollte sie sich direkt in die Arbeit stürzen. Thomas nahm sie in Empfang, als sie das Büro betrat. Christiane begrüßte alle Anwesenden und suchte ihren Büroraum auf. Thomas setzte sich auf den Besucherstuhl vor ihrem Schreibtisch und wartete darauf, dass Christiane Zeit für ihn hatte.
    
    „Erzähl. Wie war der Urlaub?"
    
    „Schön, aber natürlich viel zu kurz."
    
    „Was macht Kerstin?"
    
    „Sie hat noch ein paar Tage frei, wahrscheinlich erledigt sie die Wäsche", erklärte Christiane. „Sie hat übrigens nach dir gefragt."
    
    „Ach ja? Und... Soll ich vorbeikommen?"
    
    „Klar, ich sage dir, wenn wir wissen wann."
    
    „Übrigens... Paula hat sich bei mir gemeldet. Und was dann passiert ...
    ... ist..."
    
    Christiane hatte weder Zeit noch Lust, sich seine Schwärmerei über die geilen Tage mit Paula und Lucia anzuhören und vertröstete Thomas auf später. Im Laufe des Arbeitstages kam sie zu seinem Schreibtisch und sprach eine Einladung für Freitagabend aus.
    
    Am besagten Tag arbeitete Thomas bis gegen 14 Uhr, Christiane blieb wie sooft länger im Büro. Er freute sich auf das Wiedersehen mit Kerstin und malte sich aus, was er mit ihr und mit Christiane anstellen würde. Viel zu lange war es her, dass er seinen Spaß mit den beiden Lesben gehabt hatte.
    
    Überpünktlich klingelte er an und wurde von Kerstin hereingebeten. Sie umarmte ihn und drückte Thomas einen Wangenkuss auf.
    
    „Womit habe ich den verdient?", erkundigte sich Thomas.
    
    „Nur so. Komm, das Essen ist gleich fertig."
    
    Sie nahmen im Wohnzimmer Platz und aßen gemeinsam. Christiane und Kerstin berichteten über den Urlaub und gaben manches Erlebnis zum Besten. Natürlich hatten sie reichlich Gelegenheit gehabt, zueinanderzufinden und ihrer lesbischen Beziehung zu frönen. Thomas hörte aufmerksam zu, fragte nach und versuchte sich vorzustellen, wie die beiden Grazien es sich im Hotelzimmer oder am Strand gemütlich gemacht hatten. Endlich durfte er von seinem Treffen mit Paula berichten und ließ kein versautes Detail aus. Als er über sein Stelldichein mit Paula und Lucia berichtete, bemerkte er die sparsamen Blicke von Christiane und Kerstin, die er nicht deuten konnte. Christiane unterbrach seinen Monolog und räumte das ...
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