1. Yvonne (nichts für zarte Gemüter!)


    Datum: 20.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... ihn tiefer fühlen!
    
    Er masturbierte sie, besser als sie es selbst gelegentlich tat. "Wann bist Du das letzte Mal richtig gevögelt worden?" fragte er, während er, von ihrem Stöhnen begleitet, wissend lächelnd den zweiten Finger einführte. Ihr Brustwarzen schienen zu zerspringen und sie atmete tief durch. Die in einem sich steigernden Rhythmus stoßenden und wieder nachlassenden Finger in ihr wurden von ihrem Liebessaft getränkt, so dass ein feuchtes, quatschendes Geräusch entstand. "Du hast die geilste Fotze, die mir seit langem begegnet ist! Und viel befahren ist sie wohl auch nicht, fast jungfräulich!" Er berührte ihren G-Punkte, stimulierte ihn unerträglich intensiv. Sie hechelte, und rossig drückte "die Gazelle" ihr Becken seinen kreisenden und stoßenden Fingern entgegen. "Ja, bitte nicht aufhören!"
    
    Die Hand Akonos war nass von ihrer Erregung. Er hatte es den Frauen schon oft auf diese Art "besorgt" und kam dabei selbst auf seine Kosten. Aber es war selten, dass sie darauf so spontan reagierten. Diese vornehme Dame war ein Juwel!
    
    Ein lange unterdrückter Schrei entrang sich ihr, als sie den Höhepunkt erreichte und auf seine Finger kam. Er massierte ihre Möse weiter, in dem Wissen, dass ihr Zittern nach dem Orgasmus nur langsam abebben würde und ihre Lust damit verlängert wurde.
    
    Der Anblick ihrer Wollust war ein Teil des Vergnügens, das er mit ihr haben wollte. Sein Schwanz war voll erigiert. "Du bist zum Vögeln geboren, und es wird die reinste Freunde sein, Dich ...
    ... zu besteigen. Wir werden noch viel Spaß miteinander haben, wenn ich Dir ein paar Neuheiten zeige. Jetzt hol meinen Schwanz heraus, damit auch ich etwas Erleichterung habe. Sei zärtlich zu ihm, sonst gibt es auch ein paar rote Wangen im Gesicht!"
    
    Sie beugte sich tiefer hinab, öffnete seinen Hosenstall und schob den Slip (neugierig, wie sie selbst feststellte!) bis zu den Oberschenkeln abwärts. Ein langer, voluminöser schwarzer Panther sprang ihr aus dem krausen , drahtigen Schamhaar entgegen! Er war beschnitten, die tiefrote Eichel glänzte als Knolle am Ende des Stammes! "Na, was folgt denn jetzt wohl?" Sie starrte auf das pulsierende Gerät und konnte sich nicht vorstellen, von diesem Monster penetriert zu werden.
    
    "Ich habe so etwas nicht so oft gemacht!" Sie errötete, denn sie hatte gelogen. Sie hatte oft oralen Sex mit ihrem Mann, doch dessen Glied war in Länge und Umfang nicht vergleichbar. Er hatte nie verlangt, in ihrem Mund kommen zu dürfen, aber gelegentlich war es passiert, sie hatte sein Sperma geschmeckt, aber vermieden, es zu schlucken! "Lass Deiner Fantasie, wie Du es am besten anstellst, freien Lauf!" Sie umklammerte seinen Schwanz unwillkürlich, sie wollte ihn sich nicht entgehen lassen. Er war prall und hart, an seiner Spitze glänzte Liebessaft. "Sei zärtlich zu ihm und verwöhne ihn nur mit der Zunge und den Lippen!". Sie umfasste ihn mit der rechten Hand und ließ ihre Zunge über seine Eichel und die Nille gleiten. Sie leckte seine Feuchtigkeit auf und nahm ...
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