1. aus der schule geplaudert, mehrer teile


    Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    jetzt
    
    Elternsprechtag
    
    Nach einem langen Schultag noch vier Stunden für die Eltern da sein. Die, wo s wirklich kritisch ist, kommen ohnedies kaum, die anderen wollen sich zu ihren Genies beglückwünschen lassen, naja. Im 10 Minuten Takt. Welches Kind, welche Klasse? Leistungen.... Luft nach oben.... Noch eine halbe Stunde. Mein vorletzter Termin. "Sabine F., meine Tochter...." - "geht in die 7., ich weiß." Mann hat die sich aufgetakelt, Lippenstift, Bluse offen...."Jetzt sehe ich, warum ihre Tochter so hübsch ist", sage ich, weil mir die Frau auf Anhieb sympathisch ist. "Jetzt bringen Sie mich in Verlegenheit", und errötet ein bisschen. Süß. "Ich wollte einfach mal nachfragen, wie s mit meiner Tochter so geht. Ich bin alleinerziehend, hab nicht so viel Zeit, ihre Arbeiten zu kontrollieren. Wir haben zwar ein gutes Vertrauensverhältnis, aber, tja." -" Ihre Julia ist eine ganz verlässliche, tolle, junge Dame, ein bisschen schüchtern, wenn ich das so sagen darf. Ab und zu ein wenig unkonzentriert, aber 17jährige haben auch andere Dinge im Kopf als Schule...." - "Schön, dass Sie das so sehen. Ich würde gerne länger mit Ihnen plaudern, aber ich fürchte, Sie haben noch zu tun". - "Nur noch ein Termin. Haben Sie Zeit? Ich würde Sie gerne zum Essen einladen oder sind Sie im Zeitdruck, ich finde Sie sehr sympathisch" - Du zögerst. "Ist das Ihr Ernst?"- "ja, würde mich sehr freuen. In 30 Minuten, Wagner, Freunde von mir, Sie kennen das?"- "Damit hab ich jetzt nicht gerechnet ...
    ... aber gegen ein gutes Gespräch bei gutem Essen und einem Glas Wein, warum nicht. Danke, wir sehen uns. Bis gleich."
    
    Mein Herz pocht, die Frau ist heiß! Ich freue mich, meinen letzten Gesprächstermin hinter mir zu haben, auch wenn ich ihn wie durch Watte absolviert habe. Ich habe bei Phillip einen Tisch reserviert und bemühe mich schnell da zu sein. Einmal noch Zähne putzen, Eau de Toilette. Durchatmen. Ab ins Lokal, ein strahlendes Lächeln aufsetzen. Drei Minuten später erscheint meine Traumfrau, wie ich sie jetzt schon für mich nenne. Ich helfe ihr aus dem Mantel, reiche ihr die Karte. Wasser und Wein wird serviert, wir wählen leichte Speisen und texten uns gegenseitig zu. Wir prosten uns zu, gehen zum Du über. Knistern liegt in der Luft. Franz, der Kellner, hat das mittlerweile mitbekommen und schmunzelt, als er uns beobachtet, wie zwei Teenager, die über beide Ohren verknallt sind. "Magst du probieren?" Wir füttern uns wie die ärgsten verliebten Jugendlichen, dabei bin ich sechzig und du grad mal vierzig. Immer wieder berühren sich unsere Hände, meine, deine Beine.... Phillip kommt zum Tisch, begrüßt dich (Küsschen) und meint, "Dessert? Oder wollt ihr gleich ins Bett, so wie ihr euch anstrahlt...? Oben links ist ein Zimmer frei". Wir laufen beide rot an, fühlen uns ertappt. Ich drück deine Hand. "Was meinst du? Ich finde dich aufregend schön und interessant" - "Dann lass uns nichts verpassen, ach, ich bin verrückt". Phillip, den Schlüssel bitte. - "Ich hab das noch nie ...
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