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Die Schwesternschaft (4)
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... Fingernägel über meine Nippel streichen, andere nehmen sie zwischen Daumen und Zeigefinger und drücken mal mehr, mal weniger fest zu. Die Welle der Erregung in meinem Körper schwillt weiter an. Bei manchem Schritt schmatzt das Öl unter den Füßen der Frauen, während die Hände weiter hinunter sinken. Nun kreisen sie über meinen Bauch und den Bauchnabel. Ich ahne, dass es so weitergehen wird, aber da lösen sich die Hände von mir. Bitte, ihr könnt doch jetzt nicht aufhören ... Die Frauen gehen wieder synchron in die Knie und tauchen ihre Hände in das Öl ein. Anschließend kehren die Hände zu mir zurück, nun auf Höhe der Leisten, und die Frauen gehen weiter im Kreis. Ihre Hände werden aktiver: Sie fahren fester über Schwanz und Eier, über die Innenseiten meiner Oberschenkel, kreisen über meinen Po, eine Hand findet schon bald den Weg in die Poritze. Mein Schwanz und Sack sind bereits sehr prall, aber die Spannung steigt weiter. Hände umfassen meine Eier und kneten sie, eine Hand hat meine Rosette gefunden und umkreist diese vorsichtig. Die nächste umfasst mein steifes Glied und massiert es mit bestimmten Griff. Aus der Hand an meiner Rosette löst sich ein ...
... Finger und ertastet vorsichtig die Öffnung. Vorne zieht nun eine Hand fest in meinem Sack, während eine andere zur Eichel vorfühlt. Dort löst sich ein Tropfen von der Spitze und sinkt an einem langen, dünnen, glänzenden, spinnwebenartigen Faden nach unten. Während der Finger hinten allmählich weiter in mein Poloch eindringt, umkreist vorne ein Finger meine Eichelrille. Ich kann den vielen aufregenden Eindrücken kaum mehr folgen, atme inzwischen schwer, hole zwischen den Schüben der Erregung tief Luft und kann den einen und anderen Schrei nicht mehr unterdrücken. Als nun zwei weitere Hände meine Brustwarzen nehmen, knebeln und zwirbeln, lasse ich alles geschehen: die von hinten gestreichelte Prostata und die Eier schicken ihre warmen Flüssigkeiten auf die Reise. Es zieht mich zusammen, und mit mehreren, festen Schüben schleudere ich mein Sperma in den Saal hinaus. Die Frauen raunen, ein paar Hände fangen Sperma auf und geben es kreisend, streichelnd und massierend auf meine Haut zurück. Die Wellen des Höhepunkt gleiten durch meinen Körper, Ich ziehe die Luft ein, mein Kopf ist vernebelt. Annika höre ich noch sagen: das war erst der Anfang. (…)