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Unverhofft Kommt Oft - Teil 04
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Behandlung. Viel zu schnell ist diese versaute Behandlung vorbei. „Maulfotzen auf." Herrscht uns Madame an. Ich weiß was jetzt kommt und freue mich, reiße mein Maul soweit auf wie ich kann und schon schießt es aus den Fotzen der beiden Herrinnen in unsere Mäuler. Ich schlucke von der kostbaren Pisse was ich kann, der Rest sudelt meinen Kopf und meinen Oberkörper ein. Ein schier nicht enden wollender Strahl schießt aus dem engen Pissloch. „Habt ihr gesehen wie das geht ihr Schlappschwänze. Jetzt will ich eure Pisse sehen. Strengt euch an sonst strieme ich eure Ärsche dass ihr eine Woche nicht sitzen könnt." Herbert und ich schauen uns an, ein leichtes Nicken von ihm gibt mir das Zeichen. Nicht so einfach mit steifem Schwanz zu pissen und noch dazu gleichzeitig. Die ersten Tropfen zeigen sich, und dann geht es los. Zwei stramme Pissstrahlen verlassen unsere Schwegel und schießen in die Höhe. Madame beugt sich über unsere Schwänze und lässt sich die warme Pisse in ihre geile Fresse spritzen. Eine Fontäne aus Urin, tatsächlich wie ein Springbrunnen. Sylvie klatscht begeistert in die Hände und schlürft die Pissen von unseren Bäuchen auf die sie niedergeprasselt ist. Nach und nach wird der Pissstrahl weniger bis er ganz versiegt. Madame ist jetzt am Gipfel ihrer Wollust angelangt und wichst mit der Hand ihre fette Klitoris und fickt ihr Fickloch das nur so schmatzt. Zu meiner Freude beugt sie sich hinunter zu unseren Schwänzen und lässt beide in ihrer ...
... Maulfotze verschwinden und lutscht und saugt. So heftig das Herbert und ich ein Stöhnen nicht unterdrücken können. Immer tiefer zieht Madame sich die Schwänze in den Rachen und fickt uns. Sylvie beackert derweil unsere Arschfotzen mit dem Dildo. Das Ganze dauert nicht lange und wir spritzen Madame eine Doppelladung Wichse ins Maul die sie gierig schluckt. Was für ein Abgang, die ganze angestaute Geilheit entlädt sich auf einen Schlag. Benommen liege ich auf dem Boden und genieße einfach nur. Auch Madame zuckt jetzt, ob ihres heftigen Orgasmus der sie nun durchschüttelt. „Und was ist mit mir?" mault Sylvie. „Pech gehabt, Schätzchen, ein anderes Mal" grinst Madame. „Herbert du kannst jetzt Pisspot nach Hause bringen. Herbert bleibt nackt. Ich ziehe meinen vollgepissten Jogginganzug, der stinkt wie ein Autobahnklo, an. Ich muss schlucken. Das wird ein Spaß, hoffentlich begegne ich keinem Nachbarn. Peinlich, peinlich. Herbert hingegen ist die Ruhe selbst und meint nur lapidar. „Komm" und dann machen wir uns auf den Weg zur Tiefgarage. Verrückt wie geil mich das schon wieder macht. Mein Schwanz ist schon wieder hart. Das bleibt auch Herbert nicht verborgen. Der plötzlich vor mir in die Knie geht, mich flehend anschaut. „Darf ich deinen Schwanz nochmal schmecken und dein Arschloch auslecken, in Ruhe, jetzt wo wir allein sind? Bitte" „Herbert, Herbert. Du bist durch und durch eine devote Drecksau. Aber klar darfst du meinen Schwanz lutschen." Mein Schwanz ...