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Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 07C
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... innerhalb weniger Augenblicke hämmerte er los, sie hielt ihren Kopf bewegungslos und er fuhr immer und immer wieder in ihren Rachen hinein. „Scheiße! Scheiße! Scheiße ist das Geil Mama!", grunzte Tom entzückt, „ na Mama, das gefällt dir, du Schlampe", stöhnte er und brachte ein paar schmutzige Worte zustande, während Tom nun weiter sein Becken ihren Kopf entgegen hob, „ du bist jetzt meine Schwanzsaugende Schlampe, Mami", stöhnte er. „Oh Gott, ja!, mach Mama zu deiner Schlampe, mein Sohn, ja fick Mamis Mund!", stöhnte sie über ihn in der 69er undeutlich mit vollem Munde. Das brachte ihn noch heftiger an den Rand des Wahnsinn, er hatte auf einmal seine Mutter vor Augen und er sah sie an, es war das Gesicht seiner Mutter, aber der Körper seiner Ehefrau und er wollte beide Frauen nicht enttäuschen, ja er wollte beide so gut in den Mund ficken, wie er nur konnte, dann packte er seine Mutter/Ehefrau an den schulterlangen Haaren und stieß noch härter zu, der Raum war nur von ihrem Grunzen aus ihrem vollem Munde erfüllt, während er ihren Mund mit aller Kraft bearbeitete. „Magst du diesen Schwanz, Mama?" stöhnte Tom..., „ magst du es, den Schwanz deines Sohn mit deinen geilen Mund zu ficken?..., oh Gott Mama..., du bist eine dreckige Schlampe, gleich komme ich für dich Mama, gleich spritze ich dir alles in deinen geilen Mund Mama", stöhnte er und versuchte, ihr mit ein bisschen Dirty Talk zu helfen. Das schien zu funktionieren, denn er konnte an ihrem gierigen Saugen ...
... spüren, wie auch sie auf seinem Schwanz zum Orgasmus kam und auch ihren Ehemann/Sohn sehr schnell über die Kante brachte. „AHHHHHH", schrie Tom, als ihn der größte Orgasmus seines Lebens überkam, ja eine geile Welle der Euphorie nach der anderen mit jedem Krampf, als er nun seine Ladung laut stöhnend in ihren gierig saugenden Mund spritzte und ihen Rachen bis zum Rand füllte. Und damit zog sie ihn in einen Kuss, wechselten die Lage während beide langsam in einen schönen Traum hinüber glitten. Am nächsten Morgen, wachte Tom auf und sah seine Frau neben sich, sie lag dabei mit geschlossenen Augen da, ein Lächeln auf dem Gesicht und sie genoss im Halbschlaf wohl die Glückseligkeit mit ihrem Ehemann, ja seine Frau, sie war wunderschön. Sein Blick war auf seine Ehefrau gerichtet, gespannt darauf wartend, was sie als Nächstes tun würde. Sie wachte langsam auf, seine Frau hatte den Kopf zurückgelehnt, war zufrieden und entspannt, sie blickte Tom durch halb geschlossene Augen an, ihr Mund zu einem verschmitzten Lächeln verzogen, ja dieser Blick hier, war wie der eines Raubtiers, das nur darauf wartete, sich auf seine Beute zu stürzen, sein Schwanz, seine Morgenlatte unter der Decke, die zuckte schon wieder erneut bei dem Gedanken. „Oh mein Schatz, den zweiten Wunsch gestern Nacht, auf dir zu Reiten, hab ich wohl nicht mehr mit dir geschafft, verzeih mir", sagte sie grinsend zu ihren Mann, dabei kaum ausgesprochen, zuckte nun ihre Hand um seine pochende Morgenlatte, ...